
Keine Sorge, in 25 Minuten ist man mit dem eigenen Senf fertig. Es ist also kein Hexenwerk - auch die Zutatenliste ist überschaubar. Generell ist Senf nicht nur der Begleiter einer deftigen Brotzeit. Er verfeinert auch Käse, Steak und (Räucher)Fisch. Da bekommt das geflügelte Wort „seinen Senf dazu geben“ eine ganz andere Bedeutung. Dennoch: Senf muss nicht immer nur Begleiter oder Topping sein, er macht sich auch in Rezepten prima - wie diesem crunchy Kartoffelsalat, in einem Dressing für ungewöhnlichen Kiwi-Salat, in beziehungsweise auf gefüllten Eiern oder in Omas Klassiker, dem Nudelsalat oder in diesem proteinreichen Eier-Salat.
Damit Senf sich lange hält, ist es wichtig, ihn richtig aufzubewahren.
Diese Zutaten braucht es für das Rezept für würzig-scharfen Meerrettich-Senf
220 Gramm Senfkörner, am besten gelb und schwarz, oder gleich Senfmehl
220 Millilter Wasser
220 Milliliter Weißweinessig
60 Gramm Meerrettich oder Meerrettichwurzel
25 Gramm Zucker
25 Gramm brauner Zucker
1 Prise Salz
1 kleine Zwiebel
kleine (Einweck-) Gläser mit Schraubverschluss, auch alte Senfgläser gut nutzbar
Diese Zubereitung: So klappt das Rezept für würzig-scharfen Meerrettich-Senf
Wasser mit Essig, Zucker und Salz aufkochen. Zwiebel schälen und in sehr kleine Stücke hacken, anschließend in einer Pfanne anbraten.
Topf mit Wasser, Essig, Zucker und Salz von der Herdplatte nehmen und das Senfmehl beziehungsweise die selbst gemörserten Senfkörner einrühren.
Masse abkühlen lassen.
Den Meerrettich reiben und unter die Senfmasse rühren.
In saubere und heiß ausgewaschene Gläser füllen und für das Vakuumieren auf den Kopf stellen.



