Nürnberg - Dieses Rezept von einer cremigen Lachsmousse kannst du in einer milden und in einer etwas pikanteren Version zaubern. Es vereint Säure und Würzigkeit. Das musst du unbedingt probieren.

Heute steht etwas ganz anderes auf dem Plan und zwar dreht sich hier alles um den Fisch, konkret um den Lachs. Diesen kann man auf zahlreiche unterschiedliche Art und Weise zubereiten: Gebraten mit Nudeln, Reis oder Kartoffeln, frisch vom Grill, als rohe Variante zur Brotzeit, oder auch als eine Art Creme. Letzterem widmen wir uns heute, denn es gibt ein Rezept für eine würzige Lachsmousse. Das Gute daran: Sie ist super vorzubereiten und daher auch ein perfektes Mitbringsel für die ein oder andere Einladung - egal, ob zum Brunch, zum Picknick oder zum Grillabend.

Diese Zutaten brauchst du für das Rezept

  • 200 Gramm geräucherten Lachs (alternativ auch geräucherte Lachsforelle)
  • 200 Gramm Frischkäse (naturbelassen oder mit Meerrettich)
  • 50 Gramm Schmand
  • abhängig von der Frischkäse-Wahl: separat etwas Meerrettich
  • Salz, Pfeffer und etwas (frischen) Zitronensaft
  • nach Belieben: noch etwas Sardellenpaste

So gelingt dir die Zubereitung:

Nehme zunächst den Lachs beziehungsweise die Lachsforelle aus der Verpackung und gebe sie in groben Stücken in einen Mixer, der zum Pürieren geeignet ist. Schalte den Mixer dann auf höchste Stufe und lasse ihn so lange laufen, bis eine feine Mousse aus dem Lachs (der Lachsforelle) entstanden ist.

Dann kannst du die Masse vorerst in eine große Schüssel geben. Dazu kommen nun der Frischkäse, der Schmand, je nach Wahl des Frischkäses noch zusätzlicher Meerrettich, nach Belieben die Sardellenpaste (diese sorgt noch für eine fischigere und salzigere Note) und zuletzt die Gewürze sowie der Zitronensaft.

Vermische alles ordentlich, sodass eine homogene Masse entstanden ist. Schmecke alles noch einmal ab. Bis zum Verzehr solltest du die Lachsmousse dann kühl stellen. Am besten schmeckt sie zu frischem Weißbrot (Baguette).

Tipp: Vor dem Servieren kannst du die Lachsmousse noch mit ein paar Kapern garnieren. Hinweis: Theoretisch kannst du auch alle Zutaten von Anfang an zusammen in den Mixer geben, allerdings kann es dadurch zum Verlust im Mixer kommen und auch die gesamte Struktur der Mousse verändert sich etwas.