
Eine Knolle, die es in sich hat: Die Rote Bete ist aufgrund ihrer Nährstoffdichte wie Eisen, Folsäure oder Kalium und Antioxidantien wie Betanin extrem gesund, entzündungshemmend und kalorienarm. Sie fördert die Durchblutung, senkt den Blutdruck, unterstützt die Leberfunktion und kann die Ausdauer steigern. Die dunkelrote Knolle ist außerdem reich an Vitaminen und schützt somit die Zellen.
Wir bereiten diesmal einen Salat aus der Roten Rübe zu, der herrlich sauer und crunchy ist.
Die Zutaten für den Rote-Bete-Salat mit geröstetem Sesam (vier Beilagen-Portionen)
500 Gramm Rote Bete, gekocht
1 Zehe frischer Knoblauch
1 mittelgroße, rote Zwiebel
Saft einer halben Limette plus der Abrieb der Schale
3 Esslöffel Sesam
1 Teelöffel Honig
ein guter Schuss roter Aceto Balsamico-Essig
Die Zubereitung des Rote-Bete-Salats mit geröstetem Sesam
Zuerst die vorgegarte Rote Bete in kleine Würfel oder Streifen schneiden. Dann die Zwiebel schälen und klein hacken. Knoblauch schälen und durch eine Knoblauchpresse jagen. Die Limette gründlich waschen, die Schale abreiben. Anschließend den Saft auspressen und kurz zur Seite stellen.
Jetzt den Sesam in einer Pfanne bei mittlerer Hitze anrösten. Von der Herdplatte nehmen und gegebenenfalls Öl oder Butter mit einem Küchenpapier von den Sesamsamen abtupfen.
Abschließend alle Zutaten miteinander in einer großen Schüssel mittels Salatbesteck durchmischen. Kurz vor dem Servieren nochmals durchmischen. Wer möchte, kann jede Servierportion nochmals mit Sesam garnieren.
Der Rote-Bete-Salat kann prima für den nächsten Arbeits- oder Schultag vorbereitet werden. Wenn du ihn in einem Glas mit Schraubverschluss oder Bügelhaken gibt, kannst du ihn direkt vor dem Verzehren nochmals in der Hand mischen – ungefähr so, wie es ein Barkeeper am Tresen mit einem Cocktail macht. Richtig kühl und verschlossen aufbewahrt, hält sich der Rote-Bete-Salat ein paar Tage. Mach aber unbedingt vorher den Geruchstest.


