
Ob als Brotaufstrich, als Snack mit ein bisschen knusprig angebratenem Weißbrot, mit Gemüse-Sticks oder beispielsweise auch mit Chips: Hummus ist ein beliebter Dip für viele Menschen. Verschiedene Brotsorten, die du auch ganz einfach selbst zu Hause backen kannst, haben wir ebenfalls in einem Artikel zusammengetragen, den du hier findest.
Bei dem Hummus kann man mit Gewürzen variieren, sollte aber erst einmal die Basis-Variante dazu ausprobieren. Wie diese gelingt, haben wir in diesem Rezept für dich zusammengefasst.
Zutaten für klassischen Hummus
100 Gramm Kichererbsen aus dem Glas
Zwei Esslöffel Tahini
Ein Schuss Zitronensaft
Zwei Teelöffel Olivenöl
Salz
Pfeffer
Zwei Knoblauchzehen
Zubereitung des klassischen Hummus
Die Kichererbsen zunächst in einem Nudelseiher unter dem Wasser gründlich abspülen und dann erst einmal abtropfen lassen. Den Knoblauch derweil schälen und klein schneiden. Anschließend alle Zutaten - also Kichererbsen, Knoblauch, Tahini, Zitronensaft, Olivenöl, etwas Salz und Pfeffer - in einem Mixer so lange vermengen, dass der Hummus schön cremig wird. Bei Bedarf kannst du auch im Grundrezept noch etwas nachwürzen.
Wie bereits erwähnt, kannst du mit unterschiedlichsten Gewürzen verschiedene Varianten des Dips machen. Hierbei sind deiner Fantasie erstmal keine Grenzen gesetzt, es schadet aber mit Sicherheit nie, sich vorher würzige Hummus-Varianten durchzulesen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Gewürzmischungen und vor allem auch welche Mengen sind grob eignen können.
Aus Kichererbsen kann man aber nicht nur leckeren Hummus machen, sondern auch eine gesunde Variante der so beliebten NicNac-Nüsse. Auch hierfür haben wir ein Rezept für euch parat, probiert es doch einfach mal aus, hier geht‘s zu den veganen „NicNacs“.


