
Henni ist laut eines Social-Media-Beitrags ein kleiner Kater mit einem traurigen Schicksal. Er wurde demnach „wild“ geboren und komplett alleine und krank aufgefunden. Fälle wie dieser sind einer der Gründe, warum ein fränkischer Verein für eine Kastrationspflicht kämpft.
Der inzwischen acht Monate alte Kater hatte daher im Nürnberger Tierheim angekommen zunächst keinerlei Vertrauen zu Menschen. Wegen seiner gesundheitlichen Probleme musste er einige Zeit allein sitzen, bis er seinen heutigen besten Freund kennenlernen durfte: Tino. „Bei den beiden war es wortwörtlich Liebe auf den ersten Blick“, schreibt das Tierheim. Tino und Henni sind seither ein Herz und eine Seele und werden deshalb auch nur gemeinsam vermittelt.
Tino zeigt Henni, dass man Menschen vertrauen kann
Der sechs Monate alte Tino ist laut Tierheim das Gegenteil von Henni: „lieb, sehr zugänglich beim Menschen und verschmust“. Und das hat auch Henni gemerkt und sich ein Stück weit abgeschaut. Durch Tino fasst auch er langsam Vertrauen zum Menschen. „Mit viel Geduld wird aber auch er im neuen Zuhause sicher zum Schmusekater“, da hat das Nürnberger Tierheim keinen Zweifel.
Leider ist Henni Corona positiv und hat chronischen Schnupfen. Sein Tränennasenkanal verstopft immer wieder und er hat ab und zu Durchfall. Das muss man im Auge behalten. Beide wünschen sich ein ruhiges Zuhause als Wohnungskater, ohne Kinder oder andere Katzen, außer diese sind auch Corona positiv.
Eine Übersicht über weitere Bewohner des Nürnberger Tierheims findest du in unserer Bildergalerie.
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