Zum Verlieben: Diese Vierbeiner aus dem Nürnberger Tierheim suchen ein schönes Zuhause
07.05.2026, 15:13 Uhr
Im Nürnberger Tierheim, Stadenstraße 90, warten viele Vier- und Zweibeiner auf Menschen, die ihnen ein liebevolles Zuhause geben. Wir stellen hier Hunde, Katzen, Vögel und Nager vor, die sich auf einen Besuch freuen. Kontakt unter Tel. (0911) 919890.

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1/28 - Hundeomi Scrat wurde gefunden und nie vermisst. Das Tierheim vermutet, dass die Baustellen der 12-jährigen Hundedame dabei eine Rolle spielen. Scrat wurden im Tierheim alle Zähne gezogen und ein Knie wurde operiert. Die Spitz-Dame ist aktuell in der Rehaphase. Ob das zweite auch operiert werden muss, steht noch nicht fest. Auch ihre Leberwerte sind altersbedingt etwas erhöht. Scrat wünscht sich einen Einzelplatz in einem ebenerdigen Zuhause, in dem sie nochmal so richtig betüddelt wird. Gerne auch mit größeren Kindern. © Tierheim Nürnberg

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2/28 - Millow wurde aus schlechter Haltung gemeinsam mit einer Hündin abgenommen und lebt seit Ende März 2026 im Tierheim Nürnberg. Millow darf nun auf die Suche nach einem neuen Zuhause gehen. Der 12-jährige Pudelrüde ist ein sehr lieber und netter Hund. Millow ist zwar unkastriert, verträgt sich aber mit manch anderem Rüden - da entscheidet die Sympathie. Mit Hündinnen versteht er sich gut. Er soll futterneidisch sein gegenüber anderen Hunden, im Nürnberger Tierheim habe er das jedoch noch nicht gezeigt. Auch Kinder dürfen gerne in seinem neuen Zuhause leben. Sein Herzgeräusch braucht bisher keine Medikamente. Millow freut sich über ein Zuhause, in dem er die volle Aufmerksamkeit bekommt und seinen Lebensabend genießen darf. © Tierheim Nürnberg

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3/28 - Sir Larry ist lieb, sehr verschmust und stolze 18 Jahre alt. Der Senior auf vier Pfoten wurde im Stadtgebiet gefunden und sucht dringend ein schönes Zuhause, wo er seinen Lebensabend verbringen kann. Er kann nicht mehr hochspringen und braucht entsprechend kleine Treppen, momentan schläft auf dem Boden, heißt es aus dem Tierheim. Er kennt Katzen, ein gesicherter Freigang wäre toll. Seinem Alter entsprechend braucht Larry ein Schilddrüsenmedikament, SUC und Pankreas. Die Pfleger informieren gerne ausführlich. Wer hat ein barrierefreies Katzenkörbchen frei? © Tierheim Nürnberg

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4/28 - Der anderthalbjährige Anubis wartet schon seit Dezember in der Einrichtung in Erlenstegen. Das Amt hat ihn sichergestellt, so landete er im Tierheim. Dort wurde er positiv auf das feline Coronavirus (FCoV) getestet; es ist weit verbreitet und verursacht bei den meisten Vierbeinern keine oder lediglich milde Symptome. Die Pfleger informieren gerne ausführlich. Anubis braucht eine gewisse Eingewöhnungszeit, danach zeigt er sich von seiner verschmusten und verspielten Seite. Mit Artgenossen versteht sich der junge Wohnungskater bestens, er könnte zu einer ebenfalls Corona positiven Katze vermittelt werden. Mit aufs Bild hat sich Wilma (schwarz-weiß) geschlichen. Allerdings gehört sie zu Kater Bailey, die beiden sind ebenfalls Corona positiv. © Tierheim Nürnberg

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5/28 - Estephan und Sarah Jane wurden schweren Herzens aus persönlichen Gründen im Tierheim abgegeben. Die beiden Langohren verstehen sich bestens und werden nur gemeinsam vermittelt. Estephan ist anfangs ein wenig schüchtern und braucht eine gewisse Eingewöhnungszeit. Sarah Jane ist recht zugänglich. Sie könnten zu größeren und verständnisvollen Kindern, meinen die Tierpfleger. Die Kaninchen kamen aus einer Außenhaltung und könnten nach den Eisheiligen auch wieder in ein Außengehege umziehen. © Tierheim Nürnberg

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6/28 - Isy, ein Mops, wurde schweren Herzens wegen Erkrankung im Tierheim abgegeben. In der Einrichtung in Erlenstegen zeigt sich die kleine Hündin von ihrer temperamentvollen und verspielten Seite. Das dreijährige Tier ist folgsam und kann in eine Familie mit Kindern vermittelt werden. Bei Artgenossen entscheidet die Sympathie, mit hundeverträglichen Katzen hat Isy kein Problem. Die Hündin hat bereits gelernt, alleine zu bleiben. Nach einer kleinen Knieoperation muss sie noch zur Physio. © Tierheim Nürnberg

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7/28 - Pinky und Brain, geboren am 1. Dezember 2025, sind Brüder. Sie wurden über Ebay geholt und man versuchte, sie zu den zwei vorhandenen unkastrierten Böcken zu setzen. „Das hat natürlich nicht funktioniert und so sind die jungen Jungs bei uns gelandet“, heißt es aus dem Tierheim. Pinky und Brain wurden kastriert und suchen nun getrennt voneinander Anschluss bei sozialen Meerschweinchen. Colin und Robinson wurden abgegeben, da ihr Besitzer ausgewandert ist. Beide sind am 15. März 2025 geboren und wurden jetzt kastriert. Colin ist dominant und wird nur zu sozial starken Weibchen vermittelt. Bitte im Kleintierhaus unter Tel. (09 11) 9 19 89 25 oder per Mail unter info@tierheim-nuernberg.de (gerne mit Bildern von der Unterbringung) melden. © Tierheim Nürnberg

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8/28 - Mit großen Augen schaut Rhea in die Kamera. Die fünfjährige Katze wartet seit Dezember auf ihr großes Glück. Sie wurde im Stadtgebiet gefunden, niemand hat sie vermisst. Warum sie vermutlich niemand gesucht hat, „das wussten wir nach einigen Untersuchungen“, sagt eine Tierpflegerin. Rhea braucht Medikamente für die Bauchspeicheldrüse. Zudem wurde die Wohnungskatze positiv auf das feline Coronavirus (FCoV) getestet; es ist weit verbreitet und verursacht bei den meisten Miezen keine oder milde Symptome. Die Pfleger informieren gerne. Rhea mag keine anderen Katzen, auch Kleinkinder sollten nicht im neuen Zuhause leben. Katzentypisch entscheidet sie gerne selbst, wann sie zum Schmusen kommt. Rhea wünscht sich ein Zuhause mit vernetztem Balkon. © Lea Ambach

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9/28 - Senegalpapagei Senator (36) ist vor rund einem Jahr in der Einrichtung in Erlenstegen gelandet. Er hat lange alleine gelebt, sich dann aber im Tierheim mit einem gefiederten Gefährten angefreundet. Dieser ist nun vermittelt worden und Senator blieb allein zurück. Der Papagei braucht dringend ein artgerechtes Zuhause in Gesellschaft. Bei Interesse, bitte melden. Das Tierheim freut sich über eine Mail mit Bildern der Haltung und eine Telefonnummer unter info@tierheim-nuernberg.de © Tierheim Nürnberg

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10/28 - Für Kater Charlie-Sumo hat leider das Geld nicht gereicht, seine Besitzerin hat den dreijährigen Kater schweren Herzens „aus finanziellen Gründen“ im Tierheim abgegeben, heißt es. Er wartet schon seit November 2025 dort. Die Mitarbeiter beschreiben Charlie-Sumo als „sehr niedlich und verschmust“. Zugleich frisst er gerne - und das ist ein Problem. Der Kater darf nur Pferd essen, er leidet unter chronischem Brech-Durchfall. Aufgrund seiner Erkrankung braucht der Vierbeiner ein Zuhause mit gesichertem Freigang, damit er kein anderes Futter erwischt. Kinder sollten schon größer sein, mit Hunden käme es auf einen Versuch an. © Chiara Calow/Tierheim Nürnberg

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11/28 - Eine kleine Kaninchenfamilie: Mama Crosanté, ein Löwenkopf-Mix, ist mit ihrem Nachwuchs aus Platzgründen abgegeben worden. Petersilie mümmeln Crosanté, Dschennifer, Samuel und Kerschdin besonders gerne. Das Muttertier sucht ein Zuhause bei einem netten Artgenossen. Anfangs zeigt sich Crosanté etwas ängstlich, ist dann aber lieb. Sie wünscht sich ein schönes Zuhause in artgerechter Haltung. Ebenso wie ihre Jungen, sie sind drei Monate alt und ziehen gerne gemeinsam, paarweise oder auch einzeln bei einem vorhandenen Partnertier ein. Leider tragen alle vier einen Erreger in sich, sie sind EC Positiv und mussten behandelt werden. Mittlerweile geht es ihnen aber gut, heißt es. Die Tierpfleger informieren gerne ausführlich. © Tierheim Nürnberg

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12/28 - Charlie, ein Mischling, wurde von seinem Besitzer geschlagen. Das haben aufmerksame Menschen zum Glück beobachtet und die Polizei gerufen. Diese holten Charlie aus der Wohnung und er wurde ins Tierheim gebracht. Das war im Dezember 2025. Der einjährige Rüde ist temperamentvoll und braucht noch Erziehung. Diese sollte allerdings nicht autoritär sein, sondern feinfühlig und konsequent, informieren die Tierpfleger. „Wird man grob mit ihm, reagiert er ungehalten - vermutlich aufgrund seiner Vergangenheit.“ In seinem früheren Zuhause hat man sich seiner nicht angenommen, der Vierbeiner muss noch einiges lernen. Für ihn werden einfühlsame Menschen mit Hundeerfahrung gesucht, Kinder im Haushalt sollten schon im Teenageralter sein. © Chiara Calow / Tierheim Nürnberg

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13/28 - Winny ist ein vier Jahre altes Widderkaninchen und schaut etwas schüchtern in die Kamera. Dabei ist sie bei Artgenossen eher dominant, bei Menschen jedoch scheu. Ein ruhigeres Zuhause wäre deshalb von Vorteil. Die Kaninchendame wurde vergangenen September im Stadtgebiet gefunden und nie vermisst. Nun wünscht sich ein Zuhause mit einem Partnertier. Leider ist Winny ein Widderkaninchen und damit eine Qualzucht. Ihre Ohren müssen regelmäßig kontrolliert und eventuell auch gespült werden. Wer gibt ihr ein Zuhause? © Tierheim Nürnberg

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14/28 - Krampus frisst gerne Petersilie. Der einjährige Zwergwidder wartet schon seit Dezember im Tierheim. Das Schlappohr ist sowohl mit Menschen frech als auch mit anderen Kaninchen und sehr neugierig, heißt es. Die Tierpfleger nennen Krampus augenzwinkernd „einen echten Ausbrecherkönig“. Widderkaninchen sind eine Qualzucht. Und so müssen seine Ohren und Backenzähne regelmäßig kontrolliert oder gespült werden. Kinder im neuen Zuhause sollten schon etwas größer sein. Krampus sucht ein Zuhause bei einem Partnertier in artgerechter Haltung, bei dem er der Chef sein darf. © Tierheim Nürnberg

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15/28 - Calido stammt aus einer schlechten Haltung, sein Besitzer hat sich nicht um ihn gekümmert, zum Fressen gab es nur Karotten. Bei seiner Ankunft im Februar war das Chinchilla-Männchen unterernährt und hatte struppiges Fell. Im Tierheim wurde das zwei Jahre alte Tier liebevoll aufgepäppelt, mittlerweile geht es ihm wieder viel besser. Nun wird ein neues Zuhause für Calido gesucht - mit Artgenossen, Sandbad, Schlafhäuschen und allem, was zum Chinchillaleben dazugehört. Vermutlich aufgrund seiner Vergangenheit zeigt er sich anfangs etwas ängstlich und braucht Zeit zum Eingewöhnen. Dann ist er aber „sehr nett und süß“, heißt es. Calido wird nur in artgerechte Haltung mit Partnertier vermittelt. © Lea Ambach

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16/28 - Kalle, ein sechsjähriger Mischling, wurde „aus Überforderung“, so heißt es, in der Einrichtung in Erlenstegen abgegeben. „Der Rüde ist mit seinen Menschen sehr nett, kann aber auch wachsam sein“, sagen die Tierpfleger über ihn. Kalle ist eher ein Einzelgänger und legt keinen Wert auf Artgenossen in seinem neuen Zuhause. Hündinnen mag er, bei Rüden entscheidet die Sympathie. Kalle fährt gut im Bus und in der Bahn mit und hat auch gelernt, alleine zu bleiben. Kinder sollten nicht im Haushalt leben. Der temperamentvolle Rüde möchte beschäftigt werden und spielt gerne, wissen die Mitarbeiter. Sie suchen für ihn jemanden, der bereits Erfahrung mit Hunden hat. © Tierheim Nürnberg

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17/28 - Herbert hatte keinen guten Start ins Hundeleben, der fünfjährige Rüde stammt aus schlechter Haltung. „Er ist ein sehr netter Kangal“, erzählt ein Mitarbeiter, der sich mit Artgenossen versteht. „An der Leine pöbelt er manchmal, man sollte deshalb die nötige Kraft haben, ihn zu halten.“ Der sanfte Riese wird nicht in eine reine Außenhaltung vermittelt. Herbert ist stubenrein und kann vermutlich alleine bleiben. Er wünscht sich ein Zuhause mit Garten, „da er auch bei uns viel im Außenbereich seines Zwingers liegt“, so ein Tierpfleger. Kinder im Haushalt sollten schon größer sein und seine neuen Besitzer sollten Hundeverstand mitbringen. Leider hat sich im Tierheim herausgestellt, dass er zwei kaputte Hüften hat und operiert werden muss. © Chiara Calow/Tierheim Nürnberg

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18/28 - Scooby ist ein dreijähriger Mischling, der schon einiges in seinem Hundeleben mitmachen musste. Der putzige Rüde stammt aus schlechter Haltung. Nun ist er zum zweiten Mal im Tierheim gelandet, doch daran trägt Scooby keine Schuld. „Leider ist seine Vermittlung schief gegangen“, heißt es aus dem Tierheim. „Egal, wie viel wir kontrollieren, man kann den Menschen leider nur vor den Kopf schauen.“ Die Leidtragenden dabei sind immer die Tiere. Scooby ist anfangs etwas unsicher und skeptisch, dann aber mit seinen Menschen nett und verspielt. Er braucht noch etwas Erziehung - gerade draußen beim Gassi gehen - und endlich ein liebevolles Zuhause. © Tierheim Nürnberg

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19/28 - Die sechs Kaninchen sind zehn Monate alt. Sie suchen gemeinsam, paarweise, zu dritt oder auch einzeln, wenn ein Partnertier vorhanden ist, ein artgerechtes Zuhause. Fünf der Kaninchen sind Geschwister. Die drei Weibchen und zwei Männchen sind anfangs etwas ängstlich und schreckhaft, dann aber neugierig. Ihr neues Zuhause sollte deshalb etwas ruhiger sein. Es handelt sich um Angora-Teddy-Mix-Kaninchen, deshalb ist nur eine Innenhaltung möglich. Außerdem muss ihr Fell regelmäßig gebürstet und geschert werden. Der Sechste im Bunde ist Zwergwidder Undertaker. „Er ist ein nettes Kaninchen, manchmal auch ein kleiner Frechdachs“, so die Tierpfleger. Seine Schlappohren müssen regelmäßig kontrolliert und gespült werden. © Tierheim Nürnberg

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20/28 - Wer kann diesem treuen Hundeblick widerstehen? Dabei hat der zweijährige Henry, ein Schäferhund-Mix, schon einiges in seinem jungen Hundeleben erlebt. Sein Halter hat ihn kurz vor Weihnachten ausgesetzt, vermuten die Tierheimmitarbeiter. Der Vierbeiner mit dem kecken Schlappohr ist stubenrein, braucht aber noch etwas Erziehung - etwa bei der Leinenführigkeit. „Henry sucht sich seine Menschen aus und übernimmt bei unsicheren Menschen die Führung“, berichten die Tierpfleger. Die neuen Besitzer sollten deshalb Hundeerfahrung mitbringen. Henry kennt den Maulkorb. Für ihn suchen die Mitarbeiter ein neues Zuhause in einem Haus mit Garten im ländlichen Bereich und ohne Kinder. Bei Artgenossen entscheidet die Sympathie. © Chiara Chalow

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21/28 - Seit Anfang Januar befinden sich einige Zuchttauben in der Einrichtung in Erlenstegen. Sie wurden alle gefunden, sind rund vier Jahre alt und suchen ein artgerechtes Heim. Nun sind noch Artgenossen dazugekommen, ihre Zahl ist auf neun gestiegen. © Tierheim Nürnberg

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22/28 - Dogge Karl hat die Nürnberger Einrichtung von einem anderen Tierheim übernommen. „Der Rüde ist sehr nett mit Menschen und freut sich über Aufmerksamkeit“, berichten die Mitarbeiter. Der sechs Jahre alte Karl mag keine Artgenossen und andere Tiere. Auch Kinder sollten nicht im neuen Zuhause leben. Für den gefleckten Vierbeiner wünschen sich die Mitarbeiter ein ländlicheres Zuhause bei Menschen mit Doggenerfahrung, die mit ihm an seiner Leinenführigkeit arbeiten. Der kastrierte Rüde kennt den Maulkorb und pöbelt draußen auch mal an der Leine. Man sollte also in der Lage sein, ihn halten zu können. © Chiara Calow/Tierheim Nürnberg

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23/28 - Ori und Lysha (im Bild) sind nach einer Beschlagnahmung des Veterinäramts im Nürnberger Tierheim gelandet. Insgesamt waren es elf Kaninchen in einem katastrophalen Zustand gewesen, drei haben nicht überlebt. Alle Tiere waren abgemagert, ihre Pfoten waren offen und sie hatten hochgradigen Ohrmilbenbefall. Ori und Lysha sind die letzten Kaninchen, die noch ein Zuhause suchen. Die beiden etwa vier Jahre alten Tiere wollen zusammenbleiben. Da beide zu den größeren Kaninchenrassen gehören, brauchen sie dementsprechend auch Platz, am liebsten mit einer Außenhaltung im Sommer. Kinder sollten größer sein, da Lysha zu einer kleinen Diva werden kann. "Ori ist einfach nur nett", sagen die Tierheim-Mitarbeiter. Beide sind sehr menschenbezogen. © Tierheim Nürnberg

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24/28 - Ori (im Bild) und Lysha sind nach einer Beschlagnahmung des Veterinäramts im Nürnberger Tierheim gelandet. Insgesamt waren es elf Kaninchen in einem katastrophalen Zustand gewesen, drei haben nicht überlebt. Alle Tiere waren abgemagert, ihre Pfoten waren offen und sie hatten hochgradigen Ohrmilbenbefall. Ori und Lysha sind die letzten Kaninchen, die noch ein Zuhause suchen. Die beiden etwa vier Jahre alten Tiere wollen zusammenbleiben. Da beide zu den größeren Kaninchenrassen gehören, brauchen sie dementsprechend auch Platz, am liebsten mit einer Außenhaltung im Sommer. Kinder sollten größer sein, da Lysha zu einer kleinen Diva werden kann. "Ori ist einfach nur nett", sagen die Tierheim-Mitarbeiter. Beide sind sehr menschenbezogen © Tierheim Nürnberg

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25/28 - Cara, ein Rottweiler, ist erst ein halbes Jahr alt und braucht endlich ein schönes Zuhause. Die junge Hündin stammt aus schlechter Haltung, sie wurde viel zu dünn ihren Besitzern abgenommen. Anfangs ist sie sehr schüchtern bis ängstlich bei Menschen. „Vor allem mit Männern hat sie scheinbar schlechte Erfahrungen gemacht und braucht viel Zeit“, betonen die Tierheimmitarbeiter. Cara kann vermutlich alleine bleiben. Sie tritt draußen mit anderen Hunden dominant auf. Cara braucht Menschen, die Erfahrung mit Hunden haben, die sicher im Umgang sind und sie leiten können. Auch kann sie in eine Familie mit größeren Kindern. In Bayern ist Cara ein Hund der Kategorie zwei, deshalb ist ein Wesenstest vonnöten. © Chiara Calow / Tierheim Nürnberg

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26/28 - Chapo ist ein geschätzt 1,5 Jahre alter Rottweiler. Der Vierbeiner wurde als angeblicher Fundhund im Tierheim abgegeben, heißt es, im Nachhinein habe sich das jedoch als Lüge herausgestellt. „Leider war man nicht bereit, uns zumindest Informationen über ihn zukommen zu lassen“, bedauern die Mitarbeiter. Sie wissen über Chapo, dass er anfangs misstrauisch ist und Zeit braucht, um sich an fremde Menschen zu gewöhnen. Wenn er jemanden mag, zeigt er sich nett und verschmust. Chapo ist wachsam, stubenrein, verspielt, braucht aber noch etwas Erziehung. Bei Artgenossen entscheidet die Sympathie. Als Rottweiler gehört er zu der Kategorie 2 der bayerischen Kampfhundeverordnung und muss einen Wesenstest machen. © Tierheim Nürnberg

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27/28 - Ob langes oder kurzes Fell, einfarbig oder gescheckt: Im Tierheim warten viele samtige Langohren auf ein neues Zuhause! Am liebsten mit Artgenossen und viel Freilauf. Hauptnahrung der Kaninchen ist Heu, dazu ungespritztes "Grünzeug". Sie sollten nicht allein gehalten werden, auch wäre eine ausschließliche Käfighaltung auf keinen Fall artgerecht für die Tiere, die Bewegung brauchen. Es sind Kaninchen für echte Kaninchenfreunde im Hause sowie Kaninchen, die in verantwortungsvolle "Kinderhände" vermittelt werden können. Wer sich über die Haltung und Pflege von Kaninchen informieren möchte, dem sei die Homepage www.kaninchenwiese.de empfohlen. © Tierheim Nürnberg

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28/28 - Seit über vier Jahren sitzt mit kurzen Unterbrechungen der gerade mal sechsjährige Mogli schon im Tierheim. "Leider ist in seinem Leben viel schiefgelaufen", wissen die Tierpfleger. "Schon die ersten Besitzer waren überfordert und haben ihm nicht das Gefühl von Sicherheit gegeben." Mogli braucht mit Menschen mit Hundeerfahrung, die die Führung übernehmen. Bei Fremden ist er anfangs misstrauisch. "Wenn er seinen Menschen jedoch kennt, ist er verspielt und verschmust", so das Tierheim. Der hübsche Vierbeiner mit dem schwarzen Fell und dem treuen Hundeblick kann bis zu vier Stunden alleine bleiben, andere Hunde findet Mogli meistens toll. Am besten wäre eine ruhige Umgebung mit einem geregelten Tagesablauf und wenig Trubel. © Tierheim Nürnberg
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