
Wer kennt es nicht: Beim gemeinsamen Grillen mit Familie und Freunden soll es immer eine schöne Auswahl für alle geben. Ob Gemüse, gebratener Käse, (veganes) Fleisch oder (vegane) Würstchen - oftmals will man es allen recht machen. Das Ergebnis ist dann nur: In vielen Fällen bleiben Reste. Und die sollen selbstverständlich verwertet werden. Für die übrig geblieben Würste haben wir hier eine richtig feine und gesunde Variante zur Resteverwertung.
Die Zutaten (grobe Angaben, je nach Belieben und Restemenge)
- Circa 100 bis 150 Gramm Spitzkohl
- Eine bis drei Bratwürste (im Idealfall übrig gebliebene, bereits gebraten oder gegrillt) - nach Belieben auch vegane Alternativen
- Salz und Pfeffer
- Essig und Öl
- Nach Belieben: frischen Schnittlauch, Petersilie und/oder Liebstöckel
Die Zubereitung für den würzigen Krautsalat
Zunächst kannst du damit beginnen die übrig geblieben Bratwürste in dünne Scheiben zu schneiden. Diese kannst du noch einmal von beiden Seiten in einer Pfanne knusprig braten und etwas abkühlen lassen. Währenddessen nimmst du von einem Spitzkraut-Kopf die äußeren Blätter ab. Schneide dann eine beliebige Menge des Krauts (eine Portion sind circa 100 bis 150 Gramm). Im Idealfall schneidest du das Gemüse mit einem Krauthobel.
Mit den Händen solltest du das Gemüse dann etwas durchkneten, anschließend mit Salz und Pfeffer würzen und noch einmal durchkneten. Daraufhin mit einer Salatmarinade, bestehend aus etwas Öl, Essig und Senf anmachen.
Nach Belieben kannst du noch etwas frischen Schnittlauch, Petersilie und/oder Liebstöckel ergänzen und den Krautsalat damit bestreuen. Zuletzt hebst du die Bratwurstscheiben noch unter das Kraut und lässt alles zusammen noch einmal für circa zehn Minuten durchziehen.
Perfekt zu dem leckeren Salat, der sich ideal zur Resteverwertung eignet, passt ein Stück frisches Brot mit Butter. Guten Appetit!


