Nürnberg - Regnerische Tage verleiten gerne und eher dazu, warme Gerichte zu verzehren. Nicht immer hat man aber großen Appetit auf schwere Gerichte. Umso mehr eignet sich eine Suppe - die im Idealfall aber trotzdem nahrhaft ist.

Auch, wenn es nach einem regnerischen Wochenende langsam wieder etwas schöner draußen wird: Mit einer Suppe macht man - abgesehen von extrem hohen Temperaturen draußen - nichts falsch. Und was bei Suppen besonders gut ist: Sie helfen bei Appetitlosigkeit, lassen sich leichter verzehren und sind dennoch nahrhaft. Ein Beispiel für eine solche Suppe gibt es hier.

Diese Zutaten werden für zwei Portionen benötigt:

  • Eine halbe Zwiebel
  • Eine Knoblauchzehe
  • 20 Gramm frischen Ingwer
  • 400 Gramm Karotten
  • 100 Milliliter Sahne
  • Ein bis zwei Teelöffel Gemüsebrühe
  • Salz und Pfeffer
  • Öl
  • 500 Milliliter Wasser

So gelingt die Zubereitung der Suppe

Beginne damit die Zwiebel, den Knoblauch sowie den frischen Ingwer zu schälen und schneide alles in möglichst feine Würfel. Auch die Karotte wird daraufhin geschält und in kleine Stücke geschnitten. Solltest du Biokarotten haben, kannst du die Schale auch mit verwerten und dir den Schritt des Schälens sparen.

Erhitze dann etwas Öl in einem mittelgroßen Topf. Darin wird das gesamte vorbereitete Gemüse angedünstet - für circa vier Minuten sollte das Gemüse in dem Topf bleiben, bevor du es mit circa 500 Milliliter Wasser ablöschst und anschließend das Gemüsebrühe-Pulver einrührst.

Aufkochen, pürieren, servieren - und genießen

Lasse alles dann einmal ordentlich aufkochen und im Anschluss für circa 20 Minuten auf mittlerer Hitze weiterkochen.

Weiter geht‘s mit den Feinheiten. Sobald die Suppe für rund 20 Minuten köcheln konnte, püriere sie mit einem Pürierstab. Hinzu kommt die Sahne, die untergerührt wird, ehe du alles nach deinem eigenen Geschmack mit Salz und Pfeffer verfeinerst.

Vor dem Servieren kannst du noch einen Schuss Sahne oder beispielsweise auch etwas Kürbiskernöl über jeden einzelnen Teller geben.