Nürnberg - Ein süß-herber Cocktail, der derzeit das Internet erobert. Die Rede ist von Espresso Martini. Ob mit Wodka, Bailys oder Co.: Für das Getränk gibt es verschiedene Zubereitungsarten.

Espresso Martini darf auf einer Cocktail-Party auf keinen Fall fehlen. Das Getränk hat eine gewisse Extravaganz und ist ist in ein paar Schritten zubereitet. Er bietet die perfekte Kombination aus Koffein und Erfrischung. Nicht nur der Geschmack, auch das Glas, in dem der Cocktail serviert wird, macht das Getränk einzigartig.

Der Drink zählt zu den After-Dinner-Drinks und wird von der International Bartenders Association zusammen mit anderen namhaften Cocktails in der Kategorie New Era Drinks geführt.

Der Legende nach, so berichtet das Magazin Falstaff, soll der Espresso Martini in den 1980er-Jahren in London kreiert worden sein, als ein berühmtes junges Supermodel in eine Bar kam und sich von Barkeeper Dick Bradsell einen Drink wünschte, der sie „aufweckt und gleichzeitig betrunken macht“.

Die Zutaten für einen Espresso Martini:

  • 3 cl Espresso

  • 4 cl Vodka

  • 3 cl Kaffeelikör

  • 0,5 cl Zuckersirup

  • Ein paar Eiswürfel

  • 3 Espressobohnen zum Dekorieren

Um den Cocktail zuzubereiten, benötigst du einen Cocktailshaker. Außerdem ist ein schönes Glas zum Seriveren ein absolutes Muss. Wem es zu viel Alkohol ist oder zu süß, der kann mit der Rezeptur etwas variieren.

Die Zubereitung:

Damit das Getränk schön kühl bleibt, solltest du das Glas vorab mit Eiswürfel befüllen. Die anderen paar Eiswürfel füllst du in den Cocktailmixer. In den Shaker kommen nun Wodka, Kaffelikör, Espresso und Zuckersirup. Das Gemisch schüttelst du nun kräftig für eine halbe Minute durch. Sobald alles schön schaumig ist, kannst damit du aufhören. Bevor das Getränk in das Glas kommt, nimmst du die Eiswürfel wieder heraus. Gieße den Cocktail nun durch einen Sieb gegossen in ein formschönes Glas und garniere diesen mit drei Espressobohnen – so wird er zum besonderen Blickfang.

Das klassischste Glas für diesen Cocktail ist natürlich ein Martiniglas. Wer so eines nicht zuhause hat, kann auch jedes andere hübsche Glas dafür verwenden.