Nürnberg - Ressourcen sind in Pokémon Pokopia auf der Nintendo Switch 2 das A und O. Doch viele Spieler farmen viel zu umständlich. Mit diesen Methoden geht es deutlich schneller.

Pokémon Pokopia für die Nintendo Switch 2 macht zwar vieles richtig - doch eines macht das bestbewertete Pokémon-Spiel aller Zeiten seinen Spielern nicht gerade leicht: das Sammeln von Ressourcen. Wer auf der eigenen Insel größere Bauprojekte umsetzen will, braucht jede Menge Bauholz, Stein, Eisen und Co. Und das kann ganz schön mühsam und anstrengend werden. Doch es gibt deutlich effizientere Methoden, als stundenlang selbst durch die Spielwelt zu streifen. Diese Tricks sollte man unbedingt kennen.

Pokémon Pokopia auf Nintendo Switch 2: Pokémon die Arbeit machen lassen

Der wohl wichtigste Tipp für effizientes Ressourcen-Farming in Pokémon Pokopia klingt fast schon zu naheliegend: Man sollte die Pokémon für sich arbeiten lassen. Bestimmte Taschenmonster verfügen nämlich über sogenannte Talente, mit denen sie Rohstoffe automatisch produzieren oder verarbeiten. Sichlor etwa kann Äste und Baumstämme in Bauholz verwandeln, während Feuer-Pokémon wie Fukano oder Magmar im Schmelzofen Eisenerz zu Eisenbarren verarbeiten. Pro Abgabe von zehn Ästen bekommt man satte 50 Einheiten Bauholz - das geht deutlich schneller, als alles selbst zu sammeln.


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Pokémon Pokopia auf Nintendo Switch 2: Dieser Farming-Trick aus der Community ist genial

Findige Spieler in der Pokémon-Pokopia-Community haben das Ganze allerdings noch auf ein völlig neues Level gehoben. Denn manche Pokémon besitzen das Talent „Verstreuen“ und lassen regelmäßig Materialien wie Eisenerz, Lehm oder Schnur in ihrer Umgebung fallen. Der Clou: Platziert man diese Pokémon zusammen mit Sammel-Pokémon in derselben Siedlung, entsteht eine Art automatische Produktionskette. Die einen produzieren, die anderen sammeln ein - ganz ohne Zutun des Spielers. In der Community hat sich dafür bereits der Begriff „Pokémon-Farm“ etabliert.

Pokémon Pokopia auf Nintendo Switch 2: Sprinkler und Beerenbäume duplizieren - so geht‘s

Auch beim Anbau von Beeren und Gemüse kann man in Pokémon Pokopia richtig viel Zeit sparen. Statt jede Pflanze einzeln von Hand zu gießen, sollte man so früh wie möglich Sprinkler einsetzen. Die findet man in Gebieten wie Trübküstia oder Kargbergia. Hat man einen Sprinkler einmal gefunden, kann man ihn am 3D-Drucker im Pokémon Center beliebig oft kopieren. Dasselbe gilt übrigens für ausgewachsene Beerenbäume: Einfach ein Foto machen, zum 3D-Drucker gehen und Klone drucken. So entsteht im Handumdrehen ein ganzer Obstgarten, der sich praktisch von selbst bewirtschaftet.

Pokémon Pokopia auf Nintendo Switch 2: Wunderinseln nicht vergessen

Wer trotz aller Automatisierung mal schnell große Mengen an Ressourcen bei Pokémon Pokopia braucht, sollte die Wunderinseln auf keinen Fall vergessen. Diese zufallsgenerierten Inseln sind der ideale Ort zum Farmen von seltenen Materialien. Dort findet man nämlich nicht nur reichlich Rohstoffe, sondern mit etwas Glück sogar legendäre Pokémon wie die drei Raubkatzen aus Johto oder Mewtu. Es lohnt sich also, regelmäßig einen Abstecher auf die Wunderinseln zu machen, denn dort bekommt man in kurzer Zeit oft mehr Ressourcen zusammen als beim stundenlangen Sammeln auf der eigenen Insel.