
Pokémon Pokopia hat die Herzen der Nintendo-Fans geradezu im Sturm erobert. Das Cozy Game für die Nintendo Switch 2 ist offiziell das bestbewertete Pokémon-Spiel aller Zeiten und dürfte noch lange für Gesprächsstoff sorgen. Doch so gemütlich das Aufbau-Abenteuer auch auf den ersten Blick wirkt - das Spiel erklärt längst nicht alles. Einige der nützlichsten Mechaniken in Pokémon Pokopia muss man nämlich selbst entdecken. Oder man kennt diese fünf versteckten Tricks, die kaum ein Spieler auf dem Schirm hat.
Pokémon Pokopia auf Nintendo Switch 2: Dieses Feature übersehen fast alle
Was viele nicht wissen: Pokémon Pokopia unterstützt den Maus-Modus der Nintendo Switch 2. Dabei bewegt man den rechten Joy-Con wie eine Computermaus über eine glatte Oberfläche und steuert so einen Cursor auf dem Bildschirm. Gerade beim Platzieren von Blöcken und Möbeln ist das ein riesiger Vorteil, weil man damit deutlich präziser bauen kann als mit dem normalen Analogstick des Controllers. In der Pokémon-Pokopia-Community feiern Fans das Feature - und können kaum glauben, dass Nintendo es nie offiziell beworben hat.
Pokémon Pokopia auf Nintendo Switch 2: Bauzeiten überspringen - mit einem simplen Trick
In Pokémon Pokopiadauert das Errichten von Gebäuden echte Spielzeit. Die Taschenmonster helfen zwar beim Bauen, doch man muss trotzdem warten, teilweise richtig lang. Findige Spieler haben allerdings einen simplen Trick entdeckt: Man stellt einfach die interne Uhr der Switch 2 in den Systemeinstellungen der Konsole vor. Das Spiel denkt dann, die Bauzeit sei bereits verstrichen - und das Gebäude ist sofort fertig. Besonders praktisch ist das bei großen Bauprojekten wie dem Pokémon Center, die sonst einen ganzen Ingame-Tag in Anspruch nehmen.
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Pokémon Pokopia auf Nintendo Switch 2: Diesen Fehler machen fast alle Spieler bei den Habitaten
Viele Spieler bauen in Pokémon Pokopiafür jedes neue Pokémon ein komplett neues Habitat. Dabei geht das auch viel effizienter. Sobald ein Pokémon in ein Habitat eingezogen ist, kann man es nämlich in ein gebautes Haus umsiedeln. Dadurch wird das Habitat wieder frei, und ein neues Taschenmonster kann dort erscheinen. So spart man nicht nur Platz und Materialien, sondern entdeckt auch deutlich schneller neue Taschenmonster. Gerade am Anfang des Spiels, wenn Ressourcen noch ziemlich knapp sind, ist dieser Trick Gold wert.
Pokémon Pokopia auf Nintendo Switch 2: Verdächtige Felsen immer zerstören - das steckt dahinter
Überall auf den Inseln von Pokémon Pokopia gibt es auffällige Felsen und Steinwände mit goldenen Funken. Wer die Attacke Zertrümmerer beherrscht, sollte diese unbedingt immer zerstören. Denn dahinter verbergen sich häufig versteckte Räume, Schatzbereiche oder wertvolle Sammelgegenstände. Selbst Kanaldeckel können in geheime unterirdische Basen führen, die zusätzliche Dekorationen und Mechaniken freischalten. Es lohnt sich also, auf der Nintendo Switch 2 mit wachem Auge durch die Pokémon-Pokopia-Welt zu streifen.
Pokémon Pokopia auf Nintendo Switch 2: Dieser Lagerkisten-Trick spart enorm viel Zeit
Dieser Trick klingt fast schon zu simpel, um wahr zu sein, wird aber von erstaunlich vielen Pokopia-Spielern übersehen: Stellt man eine Lagerkiste direkt neben die Werkbank, greift das Spiel beim Crafting automatisch auf die Materialien in der Kiste zu. Man muss die Rohstoffe also gar nicht erst ins eigene Inventar legen. Das spart enorm viel Zeit und nerviges Herumschieben - besonders bei größeren Bauprojekten, bei denen man jede Menge unterschiedlicher Materialien braucht. Wer diesen Trick einmal kennt, will nie wieder ohne Lagerkiste neben der Werkbank Pokémon Pokopia spielen.


