
Vor der Ausstrahlung der RTL-Show „Stranger Sins“ war die Medien-Öffentlichkeit (wie so oft) erst einmal skeptisch - schließlich handelte es sich dabei nicht um ein weiteres, normales Trash-TV-Format, sondern um das vermutlich expliziteste in der deutschen Fernsehwelt: Konzept der im mexikanischen Dschungel gedrehten Show war, dass Paare mit der Hilfe der Anleitung von (unter anderem) einer Sexualtherapeutin nicht nur über ihre sexuellen Fantasien sprechen, sondern diese auch direkt ausleben konnten.
Mit im Dschungel waren mehrere sexpositive Frauen und Männer, die die Paare in ihre Fantasien einbinden konnten - und einer dieser Männer war Steven Schlusche. Im Gespräch mit Veronika und Christian erzählte der Nürnberger, wie er in dem Format gelandet war, wie es ist, Sex vor der Kamera zu haben - und welche Szenen beim Dreh so heiß waren, dass man sie im Fernsehen nicht mehr ausstrahlen konnte.
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