
In einer Mitteilung erklärt die Deutsche Post und DHL, dass bei ihnen Hinweise auf verdächtige Flyer eingegangen seien. Auf den angeblich von der Deutschen Post oder DHL Express stammenden Schreiben ist ein QR‑Code abgedruckt, der angeblich zur Abfrage persönlicher Daten auffordert. Bereits im Dezember kursierten gefälschte DHL-Paketzettel, die für Verunsicherung und schlechtesten Falls zu Datenverlust führten.
Der Hinweis erreichte den Dachverband über soziale Netzwerke, wie dieser auf Instagram mitteilt. Die gemeldeten Fälle möglicher betrügerischer Benachrichtigungskarten wurden überprüft - mit dem Ergebnis, dass es sich nicht um eine Betrugsmasche handelt. „Die auf dem in Social Media kursierenden Bildern enthaltenen QR‑Codes führen auf offizielle Subdomains von dhl.com und fragen ausschließlich einen Z‑Code zur Sendungszuordnung ab. Es werden keine persönlichen Daten abgefragt.“
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Eine konkrete Betrugsgefahr bestehe daher nach aktuellem Kenntnisstand nicht. Dennoch weisen Deutsche Post und DHL darauf hin, grundsätzlich niemals persönliche Daten über QR‑Codes oder Benachrichtigungskarten einzugeben. QR‑ bzw. Barcodes für App‑gesteuerte Paketstationen stammen ausschließlich aus der offiziellen DHL‑App.
Kundinnen und Kunden werden daher gebeten, die Echtheit der Sendungsnummer über die DHL‑App oder über dhl.de/sendungsverfolgung zu überprüfen und verdächtige Flyer nicht zu scannen. Stattdessen sollen sie per E‑Mail an phishing@dhl.com gemeldet werden.
Erst in der Weihnachtszeit 2025, als sehr viele Päckchen in Umlauf waren, machten Kriminelle mit einer derartigen Betrugsmasche breit. Viele Kundinnen und Kunden fanden vermeintliche DHL- Paketzettel mit gefakten QR-Codes - Datenverlust drohte.
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