Nürnberg - Wie viele Kinky Partys Ella besucht hat, kann sie kaum noch sagen. Es waren wohl über 100. Uns hat sie erzählt, was den Reiz dieser Partys ausmacht - und wie sie das neue Format im Nürnberger Club Rakete erlebt hat.

Ella ist 33, kommt aus Nürnberg, arbeitet als Projektmanagerin - und besucht seit rund 15 Jahren Kinky Partys. Über hundert müssen es inzwischen gewesen sein, meint sie. Sie war dafür in Wien, in München, Köln, Berlin oder auch in einer mittelalterlichen Burgkulisse. Kinky Partys finden inzwischen überall in der Republik statt und sie erobern auch die klassische Club-Landschaft

In Nürnberg ging vor wenigen Wochen zum ersten Mal das „Kinky on“ in der Rakete über die Bühne. Logisch, dass sich Ella dieses Heimspiel nicht hat entgehen lassen. Auf einer Skala von „1 bis 10“ - wie würde sie das Event bewerten? „Tatsächlich mit einer sehr stabilen 7,5“, sagt sie in unserem intimen Podcast „heiß & innig“, der dem Thema „Kinky Partys“ eine eigene Folge gewidmet hat.

Ella, dieser Name ist ihr Pseudonym, erzählt darin nicht nur detailliert, was sie in der Nürnberger Rakete gesehen und erlebt hat. Sie spricht auch darüber, was für sie den besonderen Reiz dieser Veranstaltungen ausmacht. Außerdem beantwortet sie Fragen wie: Was zieht man dafür an? Was sollte man auf keinen Fall tun? Und: Geht es dort wirklich zu wie in einem Swingerclub?

Das komplette Gespräch sowie alle weiteren Folgen unseres Podcasts „heiß & innig“ hören Sie auf allen gängigen Playern wie Spotify oder unter nordbayern.de/podcasts bzw. nn.de/podcasts. Die aktuelle Folge hängt zudem in diesem Text.