Nürnberg - Wenn es draußen kalt und ungemütlich wird, gibt es kaum etwas Besseres als einen kräftigen Hühnereintopf. Rustikal, deftig und dennoch einfach zuzubereiten - ideal für die ganze Familie.

Jetzt im Herbst, wenn die Tempertaturen etwas runterfahren, sehnen sich viele wieder nach deftigen Schmorgerichten zum Löffeln. Unser Hühnereintopf mit Kartoffeln kommt da genau richtig.

Hühnereintopf mit Kartoffeln und Karotten - Zutaten für 4 Portionen

offeln und Karotten - Zutaten für 4 Portionen

  • 500 Gramm Hähnchenbrust oder Hähnchenschenkel
  • 4 große Kartoffeln, geschält und gewürfelt
  • 3 Karotten, geschält und in Scheiben geschnitten
  • 1 Zwiebel, fein gehackt
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 Liter Gemüse- oder Hühnerbrühe
  • 2 Esslöffel Öl oder Butter
  • 1 Teelöffel getrockneter Thymian
  • 1 Teelöffel getrockneter Majoran
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Optional: frische Petersilie zum Garnieren

Zubereitung

Hähnchen anbraten: Zuerst das Öl oder die Butter in einem großen Topf erhitzen. Die Zwiebel und den Knoblauch darin glasig anschwitzen. Dann das Hähnchen hinzufügen und von allen Seiten leicht anbraten, bis es eine schöne Farbe bekommt.

Alles zusammen garen: Anschließend die Brühe angießen, die Hitze reduzieren und den Eintopf bei mittlerer Temperatur etwa 15 Minuten köcheln lassen. Währenddessen die Kartoffeln und Karotten vorbereiten und in mundgerechte Stücke schneiden. Nach Ablauf der Kochzeit das Gemüse in den Topf geben und alles zusammen weitere 20 bis 25 Minuten köcheln lassen, bis das Huhn zart und die Kartoffeln gar sind.

Mit Kräutern und Gewürzen abschmecken: Den Eintopf mit Thymian, Majoran, Salz und Pfeffer abschmecken. Wer mag, kann zum Schluss noch frische Petersilie darüberstreuen - das gibt Farbe und frisches Aroma. Serviert wird der Hühnereintopf heiß, direkt aus dem Topf, perfekt dazu macht sich natürlich knuspriges Bauernbrot oder ein frisches Baguette.

Wer kein Fleisch isst, kann natürlich abwandeln: Selbstverständlich lässt sich das Hähnchen natürlich auch durch eine vegetarische Alternative ersetzen. Die restlichen Zutaten und die Zubereitung bleiben ansonsten gleich.