Am 23. März ist die Abstrichstelle für Corona-Verdachtsfälle an der Forchheimer Herder-Halle in Betrieb gegangen. Vom Gesundheitsamt kontaktierte Personen lassen sich aus ihren Autos heraus im "Drive-by-Verfahren" Abstriche entnehmen, die dann ins Labor kommen. Ein exklusiver Einblick in die Schnelltest-Station.
2/14 - "Das Gesundheitsamt kontaktiert die Personen, die sich testen lassen sollen, persönlich und vereinbart mit ihnen individuelle Termine für den Abstrich", erklärt Landratsamtssprecherin Kathrin Schürr. © Ralf Rödel
3/14 - "Die Stelle hat keine festen Öffnungszeiten, die Termine werden je nach Bedarfsfall vereinbart", sagt die Amtssprecherin. © Ralf Rödel
4/14 - So lange sich die Personenzahlen, die getestet werden müssen, noch im Rahmen halten... © Ralf Rödel
5/14 - ...möchte man die Abstriche möglichst früh am Tag abarbeiten. © Ralf Rödel
6/14 - An den ersten beiden Tagen nach der Inbetriebnahme der Teststation waren es täglich rund zwei Dutzend Personen, die... © Ralf Rödel
7/14 - ...zum Abstrich zur Station fuhren. © Ralf Rödel
8/14 - Vorerst gehen die gesammelten Proben hinterher auf eine längere Reise - ins Labor im oberbayerischen Oberschleißheim. © Ralf Rödel
9/14 - Ein näheres Testlabor in Erlangen ist allerdings geplant. © Ralf Rödel
10/14 - Bis das Laborergebnis feststeht, müssen sich die Getesteten in häusliche Quarantäne begeben. © Ralf Rödel
13/14 - In einer Schleife fahren die Autofahrer in die Station, die auf dem Lehrerparkplatz des Ehrenbürg-Gymnasiums eingerichtet wurde. © Ralf Rödel