Wiesenttal - Ein 80-Jähriger vergisst in Oberfranken die Handbremse einzulegen und kurz darauf liegt sein Auto zwölf Meter tiefer auf de Schienen. Die Züge konnten dennoch weiterfahren.

Am Sonntag, 11. Oktober, kam es um 17.30 Uhr in Muggendorf, einem Ortsteil von Wiesenttal, zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Ein 80-jähriger Anwohner stellte sein Auto am Oberen Bahnhofsweg in der Garage ab und vergaß die Handbremse festzuziehen. Aufgrund der Steigung machte sich der Wagen selbstständig und rollte rückwärts aus dem Grundstück, wie die Polizei Ebermannstadt am Montag berichtet.

Dieser fuhr über eine 12 Meter hohe Böschung und landete unterhalb auf den Gleisen. Der Zug konnte an der Unfallstelle auf das Nachbargleis umgeleitet werden und weiterfahren. Der Sachschaden beläuft sich auf 8500 Euro, verletzt wurde durch den Unfall aber niemand.


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