Es wird laut
Kampfflugzeuge über Nürnberg: Luftwaffe startet Eurofighter-Übung in Franken
von Pauline Hauser
Am Montag ist die Bundeswehrübung "Dispersed Operations 2026" in Nürnberg gestartet. Ursprünglich wollte die Luftwaffe mit vier Eurofightern am Flughafen proben, doch bereits im Vorfeld gab es einen technischen Defekt.

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1/7 - Das Militär startet seine Flieger im Rahmen einer Übung seit Montag auch in Nürnberg. Oberstleutnant Marcus Dankesreiter und Michael Hupe, Geschäftsführer der Flughafen Nürnberg GmbH hofften zum Start auf eine gute Zusammenarbeit und wollen am Albrecht Dürrer Airport für den Ernstfall proben.
© Martin Müller

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2/7 - Unter dem Übungsnamen "Dispersed Operations 2026" werden noch bis zum 9. Oktober Eurofighter des Taktischen Luftwaffengeschwaders dort starten und landen. Innerhalb der fünf Tage sind 74 Starts und Landungen vorgesehen. © Daniel Löb/dpa

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3/7 - Die Übung hat das Ziel, die Zusammenarbeit mit zivilen Einrichtungen zu stärken und die Verteidigungsfähigkeit im Bündnisfall realitätsnah zu proben. Es sollen Starts und Landungen mit insgesamt drei militärischen Eurofighter-Kampfflugzeugen geübt werden. © Daniel Löb/dpa

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4/7 - "Wir stehen mit unserer Infrastruktur bereit. Die allgemeine Lage weltpolitisch hat etwas geändert. Insofern ist die Zusammenarbeit jetzt noch etwas intensiver geworden", sagte Michael Hupe, Geschäftsführer des Flughafens. © Martin Müller

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5/7 - Die Anwohner müssten allerdings kurzfristig mit erhöhter Lärmbelästigung rechnen, da die Kampfjets lauter sind als Verkehrsflugzeuge. Starts und Landungen würden dabei weder in den frühen Morgenstunden noch am Abend stattfinden, so Hupe. © NEWS5 / Ferdinand Merzbach/NEWS5

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6/7 - Die startenden Eurofighter sollen den Freizeit-Flugverkehr nicht einschränken. Reisende müssen sich laut dem Flughafen-Chef keine Gedanken machen. © Daniel Löb/dpa

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7/7 - Im Moment befinden sich drei Eurofighter für die Übung in Nürnberg. Aufgrund technischer Defekte konnte der vierte Flieger nicht an der Übung teilnehmen. "Ursprünglich, das wissen Sie auch, war geplant, mit vier anzukommen. Aber gerade im Übungsflugbetrieb ist es natürlich notwendig, dass wir immer 100 Prozent klare Maschinen mitnehmen, damit unterwegs nichts passiert", sagte Oberstleutnant Dankesreiter, der auch zum Team der Jetpiloten gehört. © Martin Müller
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