Auf der Grünen Insel
Die schönsten Bilder aus Irlands unbekannten Südosten sowie aus Dublin
von Georg Lindner
Der Südosten von Irland weist nicht die größten Reiseziele Irlands auf. Wer genauer hinschaut, entdeckt aber viele Handwerker und Künstler, die hier den keltischen Geist ihrer Vorfahren mit neuen Techniken kombinieren. Dublin darf dabei nicht fehlen.

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1/73 - Kaum ein Reiseführer oder eine Werbung kommt zu Irland ohne diese Bar aus. Die „Temple Bar“ in Dublin kann nur frühmorgens ohne Touristen fotografiert werden. © Georg Lindner

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2/73 - „Irelands No. 1 Garden to visit“- stolz bewirbt man die “Mount Usher Gardens” mit dem bei der BBC so verkündeten Umfrageergebnis. © Georg Lindner

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3/73 - In den „Mount Usher Gardens“ liegt der Schwerpunkt eigentlich auf Bäumen und anderen Sträuchern. Eine „english Border“ mit herrlich blühenden Stauden darf aber nicht fehlen. © Georg Lindner

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4/73 - Über 4000 Pflanzen aus aller Welt finden sich in der Gartenanlage. Hier ein Exemplar eines „King George’s Rhododendron“. © Georg Lindner

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5/73 - Die „english Border“ in den "Mount Usher Gardens" zeigt sich noch im Spätsommer außerordentlich farbenfroh. © Georg Lindner

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6/73 - Liam O‘ Caidhla fertigt wie seine Vorfahren klassische irische Gehstöcke mit dem kräftigen Knauf. Da die Iren zu Zeiten der englischen Herrschaft keine Waffen tragen durften, wurde diese Stöcke entwickelt, mit denen man sich kräftig zur Wehr setzen kann. © Georg Lindner

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7/73 - In Shillelagh findet sich der Spazierstockladen von Liam O‘ Caidhla. © Georg Lindner

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8/73 - Perfekt ausbalanciert kann man sich mit den Stöcken auch verteidigen. © Georg Lindner

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9/73 - Gefertigt werden die Stöcke aus im Winter geschnittenen Schwarzdornsträuchern. © Georg Lindner

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10/73 - Aus den Händen des Großvaters von Liam bekam auch der „Größte“ überhaupt, Muhammad Ali, einen der Stöcke überreicht, als er 1972 auf der Insel boxte © Georg Lindner

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11/73 - Beim Footballteam der „Notre Dame Fighting Irish“ trägt das Maskottchen einen solchen Stock. Liam O‘ Caidhla übergab das Exemplar persönlich an das Maskottchen, das an den irischen Kobold Leprechaun. © Georg Lindner

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12/73 - Das Glendalough ist eine berühmte Klosterruine in den irischen Wicklow Mountains, etwa 50 Kilometer südlich von Dublin gelegen. © Georg Lindner

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13/73 - Lorraine O' Dwyer versteht sich selbst als eine moderne, weiße Hexe. Sie bietet Naturführungen mit spirituellem Touch an. © Georg Lindner

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14/73 - Bei Lorraine fertigen die Teilnehmer eines Naturspaziergangs auch in alter keltischer Schrift nach dem Ogham Alphabet solche Schriftstücke. Unser Fotograf wird seinen Vornamen aber weiterhin in gewohnter Schrift schreiben. © Georg Lindner

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15/73 - Der Fluss Avonmore zeigt sich nahe des Klosters Glendalough sehr naturbelassen. © Georg Lindner

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16/73 - Entlang des Flusses wachsen Farne, was den mystischen Gesamteindruck verstärkt. © Georg Lindner

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17/73 - Hier finden sich auch „heilige Bäume“, an denen Besucher auch kleine Mitbringsel oder Stofffetzen hinterlassen. © Georg Lindner

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18/73 - Diese kleine Kirche neben dem Kloster Glendalough steht noch. © Georg Lindner

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19/73 - Der Friedhof mit den schiefen Grabsteinen verbreitet, noch dazu im Nieselregen, ein surreales Gefühl. © Georg Lindner

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20/73 - Das keltische Kreuz findet sich auf vielen Friedhöfen. © Georg Lindner

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21/73 - Der Wald nahe des Klosters Glendalough wirkt sehr ungewöhnlich. © Georg Lindner

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22/73 - Im Avondale House wuchs Charles Stewart Parnell auf, der sich als einer der führenden Politiker seiner Zeit für die Selbstregierung Irlands einsetzte. © Georg Lindner

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23/73 - Das Avondale House – an der Wand hängt ein Bild von Charles Stewart Parnell – ist in seiner Ursprünglichkeit erhalten und ermöglicht einen Blick in ein Herrenhaus des 19. Jahrhunderts. © Georg Lindner

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24/73 - So stillvoll nahm man im 19. Jahrhundert bei den besseren Familien Irlands sein Familienessen ein. © Georg Lindner

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25/73 - Nettes Detail: Jedes Mitglied der Parnell-Familie hatte seinen festen Platz am Tisch. Individuell beschriftete Teller zeigen heute, wo wer saß. © Georg Lindner

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26/73 - Die Avoca Mill gilt als älteste Weberei des Landes. Seit 1723 wird hier irische Wolle gewebt. © Georg Lindner

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27/73 - Auf solchen Webstühlen wird die Wolle verarbeitet. © Georg Lindner

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28/73 - Die bunten Stoffe der Avoca Mill gehen teils an sehr berühmte Designer. © Georg Lindner

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29/73 - Das wohl vornehmste Hotel weit und breit – stillvoller als im Powerscourt Hotel kann man hier im Südosten Irlands nicht übernachten. © Georg Lindner

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30/73 - „Fish & Chips“ und dazu ein Guiness-Bier– Irland in seiner Reinform. © Georg Lindner

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31/73 - Seit jeher wird auf dem Apfelbauernhof Highbank Orchard biologisch gewirtschaftet. © Georg Lindner

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32/73 - Beim Bio-Bauernhof Highbank Orchard sind fast 20 verschiedene Äpfelprodukte erhältlich. © Georg Lindner

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33/73 - Die biologisch betriebene Apfelplantage Highbank Orchard stellt aus Apfelmelasse auch Rum her. © Georg Lindner

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34/73 - Dieser Apfel-Cider-Essig ist ein Alleinstellungsmerkmal der Familie und wurde mehrfach ausgezeichnet. © Georg Lindner

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35/73 - Heute produziert die Familie fast 20 Produkte aus den Äpfeln. © Georg Lindner

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36/73 - “Kilkenny – The Best of Ireland” – mit ihrem Slogan beweist die Stadt im Inselinneren ein gesundes Selbstbewußtsein. © Georg Lindner

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37/73 - In Kilkenny, unweit des Schlosses, findet einmal pro Woche ein solcher Markt statt. Heimische Künstler und Bauern bieten hier ihre Waren an. © Georg Lindner

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38/73 - Der Rosengarten von Schloss Kilkenny © Georg Lindner

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39/73 - Der Fluss Nore trennt Kilkenny in zwei Hälften. © Georg Lindner

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40/73 - Das Kilkenny Castle wurde von 1195 bis 1213 errichtet. © Georg Lindner

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41/73 - Gegenüber des Schlosses Kilkenny findet sich ein Kunst- und Handwerkerzentrum. © Georg Lindner

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42/73 - In der „National Design & Craft Gallery“ in Kilkenny werden Wechselausstellungen gezeigt. In der zweiten Jahreshälfte 2026 war eine Ausstellung mit Glaskunst zu sehen. © Georg Lindner

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43/73 - Eine sehr filigrane Glasbläserarbeit © Georg Lindner

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44/73 - Die Kilkenny Castle Yard Craft & Design Experience besteht aus kleinen Lädchen, die in den ehemaligen Stallungen des Schlosses untergebracht sind. © Georg Lindner

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45/73 - Patrick Joseph von Brennan Knives fertigt wunderschön ausbalancierte, handgefertigte Messer unter Anwendung traditioneller Techniken her. Er gehört als einziger Ausländer der Gilde der 200 wichtigsten Messermacher der USA an. © Georg Lindner

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46/73 - Auch ein Kerzengeschäft findet sich in der Kilkenny Castle Yard Craft & Design Experience. © Georg Lindner

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47/73 - In Kilkenny kann man bei „My Skin Care“ auch eigene Düfte und Cremes bei Workshops zusammenrühren. © Georg Lindner

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48/73 - Ein Meister seines Fachs: Des Byrne gehört seit 1968 zur „Kilkenny Castle Yard Craft & Design Experience“. Unzählige Gold- und Silberschmuckstücke hat er in den fast sechs Jahrzehnten gefertigt. © Georg Lindner

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49/73 - Die „Castle Arch Pottery“ bietet feine Töpfereierzeugnisse. © Georg Lindner

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50/73 - „Made local – made to last“: In dieser Galerie findet sich der Spruch, der für lokale Handwerkskunst wirbt. © Georg Lindner

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51/73 - Aus Kilkenny kam früher auch ein gleichnamiges Bier. In der "Smithwick’s Experience“ kann man die alte Braukunst nacherleben. © Georg Lindner

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52/73 - Blick auf eine der zentralen Straßen von Kilkenny © Georg Lindner

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53/73 - Das Kilkenny Castle im Morgenlicht © Georg Lindner

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54/73 - Bei Friederike Grace können Teilnehmerinnen bei einem Kurs selbst Silberringe erarbeiten. © Georg Lindner

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55/73 - Solche Wachsringe werden von Kursteilnehmern bei der „Spirit Jewellery“ bearbeitet. Der Wachsring kommt danach in Gips. Beim Erwärmen verflüssigt sich dann das Wachs. In die Hohlform gegossenes Silber formt dann den Ring aus. © Georg Lindner

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56/73 - „Welcome To Dublin“ – der beliebte Schriftzug findet sich neben der Molly Malone-Bronzefigur. © Georg Lindner

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57/73 - Im Zentrum von Dublin, zwischen dem Amüsierviertel Temple Bar und dem Trinity College, steht dieses Denkmal. Verewigt wurde hier Molly Malone, die vielfach besungene Fischhändlerin. © Georg Lindner

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58/73 - Touristen und Einheimische berührten die Statue der Molly Malone derart häufig im Brustbereich, dass die Bronzefigur hier regelrecht glänzt.Damit dies unterbleibt, steht die Figur heute auf einem Sockel umgeben von Blumenkästen. © Georg Lindner

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59/73 - Das Irische Nationalmuseum – hier wird die Geschichte des Landes erklärt. © Georg Lindner

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60/73 - Im Irischen Nationalmuseum sind im „Irish Design Trail“ mehrere Räume Eileen Gray gewidmet, die zu den wichtigsten Architektinnen und Designerinnen des frühen 20. Jahrhunderts gezählt wird. © Georg Lindner

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61/73 - Das bekannteste Designstück von Eileen Gray ist der Tisch E.1027, der bis heute gebaut wird. © Georg Lindner

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62/73 - Die Guiness-Brauerei ist weltbekannt. In den silbernen Hochfässern reift das dunkle Bier. © Georg Lindner

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63/73 - Blick auf die Guiness Brauerei und den Fluss Liffey © Georg Lindner

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64/73 - Unterwegs im Temple Bar-Viertel, der Ausgehmeile der Stadt. © Georg Lindner

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65/73 - Besonders stillvoll speist man im Dion Rooftop Restaurant. Hier kann auf allen Seiten einen Blick von oben auf die Stadt Dublin werfen. © Georg Lindner

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66/73 - Ein Guiness über den Dächern Dublins – wohl bekomm’s! © Georg Lindner

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67/73 - Blick von der Dion Rooftop Restaurant auf die Stadt. Der bekannte Spar-Supermarkt ist auch „Gays Spar“ bekannt – direkt daneben befindet sich mit "The George" die erste Schwulenbar der Stadt © Georg Lindner

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68/73 - Bei Stables in Dublin wird Tweed-Stoff verarbeitet – neuerdings auch in Regenschirmen. © Georg Lindner

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69/73 - In Dublin sind solche rote Doppeldecker unterwegs. © Georg Lindner

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70/73 - Das Trinity College ist die größte Universität der Stadt Dublin. © Georg Lindner

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71/73 - Die Mary Street ist die Einkaufsmeile der Stadt. Am Ende der Straße steht „The Spirit“, eine 120 Meter hohe Edelstahlsäule. © Georg Lindner

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72/73 - Ein besonderes Ringformat – auf der Fingeroberseite spreizen sich hier zwei Halbkreise auf. © Georg Lindner

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73/73 - Die „Temple Bar“ im Herzen von Dublin – hier rührt sich fast rund um die Uhr das Leben. © Georg Lindner
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