
Zum Start in die neue Woche ist es im Freistaat Bayern zu einem folgenschweren Betriebsunfall gekommen. Was war hier zuvor genau passiert? Der Reihe nach. Bei einem Arbeitsunfall in einem metallverarbeitenden Betrieb in Rohrdorf wurde ein 62 Jahre alter Mann am Montagvormittag, 21. September 2026, schwer verletzt. Die Kriminalpolizei Rosenheim übernahm die Untersuchungen in dem Fall.
Zu dem Arbeitsunfall - so berichtet es das zuständige Polizeipräsidium aus Bayern in einer Pressemitteilung - kam es demnach gegen 10.25 Uhr in einem Betrieb in der Ludwig-Thoma-Straße in Rohrdorf. Dabei wurde ein 62 Jahre alter Arbeiter von einer schweren Metallrolle erfasst und dadurch im Bereich der unteren Extremitäten sehr schwer verletzt, heißt es von Seiten der Beamtinnen und Beamten in diesem Zusammenhang weiter. Nach der notärztlichen Versorgung vor Ort wurde der Verletzte mit dem Rettungshubschrauber in ein Klinikum geflogen, wo er seitdem intensivmedizinisch betreut wird. Lebensgefahr besteht laut Auskunft des Klinikums bei dem 62-Jährigen aber wohl nicht, teilt die Polizei nach dem folgenschweren Vorfall in dem Statement ebenfalls mit.
Die ersten polizeilichen Maßnahmen vor Ort übernahm die örtlich zuständige Polizeiinspektion Brannenburg. Für die Kriminalpolizei übernahm dann der Kriminaldauerdienst (KDD) die weiteren Untersuchungen in dem Fall. Der Kriseninterventionsdienst betreute vor Ort etliche Arbeitskollegen des schwerverletzten 62-Jährigen, welche das Unfallgeschehen hatten ansehen müssen, heißt es von Seiten der Ermittlerinnen und Ermittler zu dem Vorfall vorerst abschließend.
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