Nürnberg - Die Fußballwelt tickte noch ein wenig anders, als Cem Hür mit dem Fußballspielen anfing. Doch auch mit 46 Jahren ist der Nürnberger immer noch dabei. Anpassen und Tore schießen sind nur zwei seiner Methoden, um bei der GenZ mitzuhalten.

Cem Hür von der SGV Nürnberg-Fürth-Merl-Bau III spielt fast so lange Fußball, wie der Filmstoff Ben Hur alt und der Name seines aktuellen Vereins lang ist. Einige seiner Tore von der A-Klasse bis zur Landesliga, die Ruppo auf über 300 schätzt, wurden vermutlich gar nicht aufgezeichnet, weil das Internet noch in den Kinderschuhen steckte.

In Folge 82 spricht der 46-Jährige über die Vorteile des Kickens im höheren Alter und verrät den Trick, beim ersten Freistoß einen Verteidiger so hart anzuschießen, dass sich beim nächsten Versuch niemand mehr in die Mauer traut. Ein ähnliches Ablenkungsmanöver fabrizierte Dennis Ramspeck vom FC Frickenfelden gerade per Ecke.


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Einer von zwei Kandidaten für „Kleiner Fußball - Großer Name“ kommt diesmal aus Hürs A-Klasse 5 Nürnberg/frankenhöhe: Tim Weiß von der SG Puschendorf/Tuchenbach, der trotz Kärwa-Katers vierfach traf. Roggo reicht derweil eine Entschuldigung an einen Keeper nach, dem er neulich einen Zahn rausschoss.