
Ein 64-jähriger Arbeiter einer Gerüstbaufirma stürzte am Freitag gegen 9 Uhr auf einem Rohbau im Bereich Am Biopark auf dem Areal der Universität Regensburg in einen etwa 19 Meter tiefen Aufzugschacht. Dabei erlitt er tödliche Verletzungen. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittelnden war der Aufzugschacht auf dem Flachdach durch eine Luke zugänglich. Diese war allerdings nur provisorisch abgedeckt, eine weitere Absicherung der Luke war nicht vorhanden. Das berichtet das Polizeipräsidium Oberpfalz in einer Pressemitteilung am Dienstagmorgen.
Nach den ersten Ermittlungen durch eine Streife der Polizeiinspektion Regensburg Süd hat die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg die Ermittlungen übernommen. Die Berufsgenossenschaft Bau sowie das Gewerbeaufsichtsamt wurden verständigt und werden ebenfalls Ermittlungen im Fall durchführen.
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