Alfeld/Sulzbach-Rosenberg - Nachdem ein Fahrer eines Lkw eine Rauchentwicklung an seinem Fahrzeug bemerkt hatte, unternahm er erste Löscharbeiten. Dadurch konnte er vermutlich Schlimmeres verhindern. Über 23 Tonnen Gefahrgut hatte er geladen.

Gegen 11.30 Uhr am Montagmorgen ist es auf der A6 in der Oberpfalz zu einem größeren Einsatz der Feuerwehr gekommen. Wie eine Sprecherin der Polizei auf Nachfrage unserer Redaktion bestätigte, hatte der Fahrer eines Sattelzuges während der Fahrt eine Rauchentwicklung bemerkt. Der Auflieger des Sattelzuges war dabei mit 23,5 Tonnen Altbatterien, also Gefahrgut, beladen.

Nachdem der Fahrer die Rauchentwicklung bemerkt hatte, unternahm er bereits erste Löschmaßnahmen - laut Einschätzung der Sprecherin der Polizei kann davon ausgegangen werden, dass er dadurch das Ausbrechen eines größeren Feuers verhindern konnte.

Die eintreffenden Kräfte der Feuerwehr übernahmen im Anschluss die kompletten Löscharbeiten. Der Fahrer des Lkw blieb glücklicherweise unverletzt.

Die Fahrbahn musste laut Angaben der Polizei nicht vollgesperrt werden, lediglich der rechte Fahrstreifen. Das Fahrzeug wurde inzwischen zu einer Fachfirma transportiert, in der Beladung sowie Anhänger fachmännisch entsorgt werden. Säure lief vor Ort nicht aus - das hätte das angrenzende Naturschutzgebiet betreffen können.


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