Nürnberg/Forchheim/Erlangen - In Frankreich lernte Chocri Bouzayene den Amateurfußball kennen und vergleicht ihn im Podcast mit dem nordbayerischen. In Tunesien war er Profi, weshalb der 34-Jährige gerne in Erlangen oder Umgebung gerne wieder höherklassig angreifen würde.

Roggo versteht in Folge 75 nur Spanisch, äh Französisch. Zum Glück spricht Chocri Bouzayene aber auch Deutsch. Der Franzose mit tunesischen Wurzeln erzählt, dass der Amateurfußball in der Grande Nation anders als in Franken medial sehr klein geschrieben wird, erklärt aber auch, warum die Strukturen dort viele Ausnahmekönner und eine erfolgreiche Équipe Tricolore fördern.

Der 34-Jährige kam 2018 wegen der Liebe nach Erlangen und ist aktuell auf der Suche nach einem Verein in der Umgebung. Als ehemaliger Erstliga-Spieler Tunesiens, dessen Karriere 2011 vom Arabischen Frühling gebremst wurde, traut er sich immer noch die hiesige Regionalliga zu.


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Dort trieb einst auch Roggo mit dem SC Eltersdorf sein Unwesen. Am Sonntag führte er die Traditionsmannschaft des 1. FC Nürnberg beim Duell mit der AH von Jahn Forchheim aufs Feld. Nachdem er wieder bei Atem war, gab er seinem Podcast-Kumpel Ruppo ein Interview, einige seiner FCN-Teamkollegen hatten sich ihre Energie für den anschließenden Besuch auf dem Annafest aufgespart.