Regensburg - Am Sonntagmorgen ist ein Auto auf der A3 bei Regensburg komplett ausgebrannt. Glücklicherweise bemerkte der Fahrer das Feuer rechtzeitig und konnte den Wagen noch rechtzeitig am Seitenstreifen abstellen.

Er hatte sprichwörtlich Glück im Unglück: Ein 24-Jähriger war einer Mitteilung der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg zufolge am frühen Sonntagmorgen (19. Juli) gegen 1 Uhr mit seinem Pkw auf der A3 bei Regensburg unterwegs, als sein BMW Feuer fing und komplett ausbrannte. Grund dafür war wohl ein technischer Defekt.

Der Fahrer konnte den Pkw zuvor noch am Seitenstreifen nahe der Anschlussstelle Regensburg-Universität abstellen und sich sowie sein „wichtigstes Hab und Gut“ aus dem Auto retten, wie die Polizei mitteilt.

Zu dem Einsatz rückten die Berufsfeuerwehr Regensburg sowie die Freiwillige Feuerwehr Harting aus. Sie konnten den Fahrzeugbrand löschen und die Unglücksstelle sichern. Während der Löscharbeiten musste die Autobahn in beide Fahrtrichtungen kurzzeitig zwar komplett gesperrt werden. Der Polizei zufolge konnte der Verkehr in Fahrtrichtung Passau aber bereits nach rund 22 Minuten schon wieder freigegeben werden. Der Verkehr in Fahrtrichtung Nürnberg hingegen wurde über die linken beiden Fahrstreifen an dem ausgebrannten BMW vorbeigeleitet, bis die Aufräumarbeiten beendet waren.

Schätzungen zufolge entstand an dem Auto bei dem Brand ein Sachschaden von rund 25.000 Euro. Wie hoch der Schaden an der Fahrbahn sei, könne derzeit noch nicht gesagt werden, heißt es. Verletzt wurde laut Mitteilung bei dem Vorfall niemand.


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