
Aktualisierung 20. Juli 2026: Der Philips-Airfryer wurde noch mal günstiger. Noch vor Kurzem kostete das Gerät 69 Euro, jetzt sind es nur noch 61,74 Euro. An den Frittier-Ergebnissen ändert das nichts – die schmecken weiterhin wie beim deutlich teureren Ninja-Modell. Auch die 4,7 Sterne bleiben unverändert hoch. Wer beim ersten Preis noch gezögert hat, zahlt jetzt einfach weniger für dasselbe Gerät.
Originalmeldung:
Meine erste Heißluftfritteuse war tatsächlich ein Philips-Airfryer in unserer WG. Ich kann mich noch genau daran erinnern, als meine Mitbewohnerin uns zwei Eier für eine Ramen-Suppe in der Fritteuse hartgekocht hat. Das hat mich total verwundert. Eier im Airfryer? Damit hätte ich nie gerechnet und ab diesem Moment war ich begeistert.
Wenn ich spät nach Hause gekommen bin und noch Lust auf einen Late-Night-Snack hatte, konnte ich mir in weniger als fünf Minuten ein Brötchen aufbacken. Genau diese unkomplizierte Art zu kochen hat mich überzeugt und seitdem möchte ich eine Heißluftfritteuse nicht mehr missen. Als meine Mitbewohnerin ausgezogen ist und den Philips Airfryer mitgenommen hat, hat es deshalb nicht lange gedauert, bis wir als WG für ein neues Gerät zusammengelegt haben.
Bei der Schnäppchenjagd bin ich auch auf ein Philips-Modell gestoßen, das gerade 69,99 Euro kostet – und 4,7 Sterne bei fast 3000 Bewertungen sammelt. Grund genug, genauer hinzuschauen und zu überprüfen, ob es auch mit teureren Ninja-Geräten mithalten kann.
StarPlate sorgt für den entscheidenden Luftstrom
Der Philips Airfryer 2000 Series arbeitet mit der hauseigenen RapidAir-Technologie. Die sogenannte StarPlate sorgt für einen optimierten Luftstrom, wodurch das Essen außen knusprig und innen zart wird – mit deutlich weniger Öl als beim klassischen Frittieren. Mit 1500 Watt Leistung und einem 4,2-Liter-Korb passen bis zu 500 Gramm Pommes, sechs Hähnchenkeulen oder 500 Gramm Gemüse hinein. Für den Single-Haushalt oder die kleine Familie reicht der Philips Airfryer 2000 locker. Wer regelmäßig für mehr als vier Personen kocht, sollte eher zu einer größeren Heißluftfritteuse greifen, etwa von Ninja.
Philips Heißluftfritteuse mit 9 Programmen:
13 Funktionen, 9 Voreinstellungen, ein Tipp
Der digitale Touchscreen bietet 13 Kochfunktionen – von Frittieren über Backen und Grillen bis Braten – sowie 9 direkte Voreinstellungen : tiefgefrorene Pommes, frische Pommes, Huhn, Fleisch, Fisch, Frühstück, Gemüse, Kuchen und Warmhalten. Wer schon mal mühsam Zeit und Temperatur für jedes Gericht selbst eingestellt hat, merkt den Unterschied: Ein Fingertipp genügt, der Rest läuft automatisch.
Ninja kostet mehr, kann aber mehr Ebenen gleichzeitig
Im Vergleich zu Ninja-Modellen, die je nach Ausstattung schnell 150 bis 250 Euro kosten, spart man beim Philips-Gerät deutlich, ohne auf durchdachte Bedienung zu verzichten. Wer allerdings mehrere Gargut-Ebenen gleichzeitig nutzen will, findet dieses Feature bei manchen Ninja-Doppelzonen-Modellen wie dem Amazon-Bestseller Ninja Dual Zone Digital Dir Fryer 9,5L – der Philips Airfryer arbeitet mit nur einem Korb.
Spülmaschinenfest statt Schrubben
Unser alter WG-Airfryer wurde exzessiv genutzt und was soll ich sagen: Man hat es gesehen. Bei der Reinigung punktet der Philips-Airfryer aber zusätzlich: Die Antihaft-Oberflächen sind spülmaschinenfest, Schrubben oder Einweichen entfällt. Wer die Heißluftfritteuse mehrmals wöchentlich nutzt, spart dadurch nicht nur Öl beim Kochen, sondern auch Zeit beim Aufräumen danach.
Russell Hobbs als günstigere Alternative
Wer noch weiter sparen möchte, findet mit dem Russell Hobbs SatisFry eine Alternative für unter 60 Euro . Das Gerät bringt mit 4,3 Litern sogar minimal mehr Fassungsvermögen mit, punktet mit einem besonders kompakten Gehäuse und arbeitet spürbar leiser als viele Konkurrenzmodelle. Mit 9 Programmen, Touchscreen-Bedienung und spülmaschinenfesten Teilen bietet die Heißluftfritteuse ähnliche Grundfunktionen wie der Philips Airfryer – Grillen, Backen und Braten inklusive. Wer auf die zusätzlichen Voreinstellungen und die etwas ausgereiftere RapidAir-Technologie von Philips verzichten kann, spart mit Russell Hobbs noch einmal rund 10 Euro.
Airfryer von Russell Hobbs für 59,90 Euro:
Sparen leicht gemacht
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4,7 Sterne aus fast 2900 Bewertungen
Die Kundenmeinungen sprechen eine deutliche Sprache: Bei Amazon kommt der Philips Airfryer 2000 Series auf 4,7 Sterne aus rund 2900 Bewertungen. Ein Wert, den viele deutlich teurere Modelle nicht erreichen. Besonders häufig gelobt werden die einfache Bedienung und der Geräuschpegel im Vergleich zur klassischen Fritteuse.
69,99 statt 94,99 Euro – aber schon mal günstiger
Aktuell kostet der Philips 2000 bei Amazon 69,99 Euro statt der UVP von 94,99 Euro . Ehrlich gesagt: Am Prime Day gab es das Gerät auch noch günstiger. Wer möchte, kann also abwägen, ob sich das Warten auf einen erneuten Tiefpreis lohnt. Für alle, die jetzt eine zuverlässige, gut bewertete Küchenhilfe suchen, ist der aktuelle Preis trotzdem ein leckeres Angebot – deutlich unter dem, was vergleichbare Marken-Modelle kosten.
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