
Jürgen Klopp soll dem Deutschen Fußball-Bund für das Amt als Bundestrainer zugesagt haben. Das berichtet zumindest Transfer-Experte Fabrizio Romano. Man müsse Details zum Vertrag und auch zu einem Ausstieg als Chefstratege bei Red Bull aber erst noch besprechen, hieß es in einem X-Beitrag Romanos. Eine offizielle Bestätigung dafür gibt es nicht. Und es empfiehlt sich, den Post von Romano genau zu lesen. Neue und belastbare Fakten beinhaltet er nicht.
🚨🇩🇪 BREAKING: Jürgen Klopp as new Germany head coach, here we go! 💥
— Fabrizio Romano (@FabrizioRomano) July 5, 2026
Klopp has accepted to take over; long term contract details, project and RB Group exit still under discussion, but he will be the new head coach.
RB considered Glasner as replacement but he signs at #NFFC.… pic.twitter.com/a5uULmyCJx
Der 59-jährige Klopp ist Wunschkandidat des DFB und großer Favorit auf die Nachfolge von Julian Nagelsmann, der nach dem viel zu frühen WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft gegen Paraguay in der ersten K.-o.-Runde das Amt aufgegeben hatte. Klopp hat danach seine grundsätzliche Bereitschaft signalisiert. Allerdings müsste erst noch sein Vertrag als sogenannter Head of Global Soccer bei Red Bull aufgelöst werden. ARD-Experte Thomas Hitzlsperger indes mahnte den DFB zur Umschau, dazu nicht nur mit Klopp zu sprechen.
Klopps Vertrag bei RB läuft bis 2029. Der DFB muss sich wohl auf eine Ablöse für die Trainer-Ikone einstellen. Red-Bull-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff hält sich am Wochenende in England beim Formel-1-Rennen in Silverstone auf.