Im Rahmen des bundesweiten Warnstreiks der Gewerkschaft Verdi haben am Freitag zahlreiche Beschäftigte in Mittelfranken ihre Arbeit niedergelegt. Rund 80 bis 100 Streikende versammelten sich am Morgen zu einer Protestaktion in Buch.
1/10 - Auf dem Gelände der Metro in Buch versammelten sich die Streikenden ab 8.30 Uhr. © Eric Deyerler/NEWS5
2/10 - Als Hintergrund der Proteste gelten die festgefahrenen Tarifverhandlungen im bayerischen Handel. © Eric Deyerler/NEWS5
3/10 - Verdi kritisiert, dass die angebotenen Lohnerhöhungen die gestiegenen Lebenshaltungskosten nicht ausgleichen würden. © Eric Deyerler/NEWS5
4/10 - "Wir wollen unsere Lebensverhältnisse verbessern und ein besseres Einkommen haben", fordert ein Streikender. "Im Handel ist die Luft sowieso schon verdammt dünn." © Eric Deyerler/NEWS5
5/10 - "Wir streiken für mehr Lohn, für mehr Entgelt. Wir wollen sieben Prozent mehr", erklärt der Metro-Betriebsvorsitzende Peter Gräfler. © Eric Deyerler/NEWS5
6/10 - "Unser Gehalt schmilzt wie Eis in der Sonne", lautete ein Motto der Proteste. © Eric Deyerler/NEWS5
7/10 - Gräfler betont: "Einfach aufgrund der hohen Inflation müssen wir nachlegen, oder müssen die Arbeitgeber nachlegen." © Eric Deyerler/NEWS5
8/10 - "Denn am Ende des Monats bleibt einfach zu wenig übrig", bilanziert der Metro-Betriebsvorsitzende. © Eric Deyerler/NEWS5
9/10 - Viele Beschäftigte mussten in den vergangenen Jahren Reallohnverluste hinnehmen. © Eric Deyerler/NEWS5
10/10 - "Wir werden jetzt noch ein bisschen hier bleiben und Reden halten", gibt sich Gräfler kämpferisch und kündigt an: "Wir werden laut sein." © Eric Deyerler/NEWS5