Chiemsee - Ein 68 Jahre alter Mann kommt im Chiemsee ums Leben. Nach bisherigen Erkenntnissen geht die Kriminalpolizei von einem tragischen Unglücksfall aus.

Ein 68 Jahre alter Mann ist im Chiemsee ums Leben gekommen. Nach bisherigen Erkenntnissen geht die Kriminalpolizei von einem tragischen Unglücksfall aus. Hinweise auf ein Fremdverschulden gebe es nicht, teilte die Polizei mit.

Der Mann mit Schweizer Staatsangehörigkeit war am Freitagnachmittag mit einer Angehörigen in einem Elektroboot auf dem Chiemsee unterwegs. Als er vom Boot aus schwimmen gehen wollte, geriet er aus bislang ungeklärter Ursache ins Wasser. Kurz darauf verlor ihn seine Begleiterin aus den Augen.

Badegäste alarmierten Rettungskräfte. Einsatzkräfte der DLRG und der Wasserwacht fanden den Mann am Abend leblos im Wasser. Ein Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen. Die Kriminalpolizei Traunstein ermittelt zu den genauen Umständen des Unglücks.

Erst vor wenigen Tagen ist es zu einem tragischen Vorfall in Franken gekommen, der - das ist nun klar - einem jungen Menschen das Leben gekostet hat. Wie das Polizeipräsidium Oberfranken in einer Pressemitteilung von Samstagnachmittag (20. Juni 2026) erklärt, sei ein junger Mann rund 24 Stunden zuvor - am Freitag (19. Juni 2026) in einem See im Landkreis Coburg ertrunken. Die Kriminalpolizei Coburg ermittelt nach dem Vorfall nun zu den Todesumständen.

Der Mann aus dem Landkreis Coburg befand sich am Freitagabend - so berichten es die Beamtinnen und Beamten in diesem Zusammenhang dann weiter - mit einigen Bekannten am Ufer eines Sees nahe Dörfles-Esbach. Als der 24-jährige Mann dann zum Schwimmen ins Wasser ging und nach einiger Zeit nicht mehr zurückkehrte, alarmierten seine Begleiter den Notruf.

Es folgte eine größer angelegte Suchaktion durch speziell geschulte Einsatzkräfte. Den anschließend sofort herbeigeeilten Rettungstaucher gelang es noch, den untergegangenen jungen Mann aus dem Gewässer zu bergen und medizinische Notfallmaßnahmen einzuleiten. Der Rettungsdienst brachte den 24-Jährigen anschließend in ein nahe gelegenes Klinikum, wo die Ärzte nach vergeblicher Reanimation nur noch seinen Tod feststellen konnten. Tragischerweise sei jegliche Hilfe für den jungen Mann zu spät gekommen, teilt das Präsidium hierzu weiter mit.

Die Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen zu den Umständen des Badetodes aufgenommen. Nun sollen die Ermittlerinnen und Ermittler final klären wie und warum es genau zu dem folgenschweren Zwischenfall zu Wasser kommen konnte, der dem jungen Mann das Leben gekostet hat.

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