Nürnberg - Das Fischer VIATOR 6.8i Ultimate kommt zu 95 Prozent vormontiert – und ist nur für Prime-Mitglieder zum bis dato besten Preis erhältlich.

Mit einem E-Bike macht der Wochenend-Ausflug ins Grüne wirklich Spaß – selbst mit Gepäck und gegen den Wind. Keine Steigung zu steil, keine Strecke zu weit. Zumindest, wenn man sich für ein zuverlässiges Elektrofahrrad mit Markenmotor, großem Akku und solider Schaltung entscheidet. Doch das kostet schnell 2500 Euro und mehr.

Am Prime Day senkt Amazon die Preise für E-Bikes von Fischer deutlich. Das VIATOR 6.8i Ultimate – ein Trekking-E-Bike mit Brose-Mittelmotor, 711-Wh-Akku und bis zu 170 Kilometern Reichweite – kostet heute für Prime-Mitglieder 1763 statt 2699 Euro. Günstiger war das Fahrrad noch nie.

Das Fachmagazin Radfahren hat das VIATOR 6.8i Ultimate getestet und attestiert ihm viel Motorkraft, angenehme Ergonomie und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Ob es das passende E-Bike für dich ist oder ein anderes Modell dein Prime-Day-Schnäppchen werden könnte, beleuchten wir hier.

Was das Fischer-E-Bike kann

Wichtiges Argument für das VIATOR 6.8i Ultimate ist sein Brose-Mittelmotor. 90 Newtonmeter Drehmoment klingen nach Technik-Datenblatt, bedeuten in der Praxis aber: Anstiege, die mit einem Heckmotor zur Quälerei werden, gehen mit dem Brose-Antrieb flüssig und leise. Das Fachmagazin Radfahren hebt genau diese Motorkraft besonders hervor.

Dazu kommt ein 711-Wh-Akku, der vollständig in den Rahmen integriert ist – optisch unauffällig, aber kapazitätsstark. Bis zu 170 Kilometer Reichweite sind unter realen Bedingungen natürlich das Maximum, nicht der Alltag. Wer auf Touren mit viel Gepäck und hügeligem Terrain unterwegs ist, sollte eher mit 80 bis 120 Kilometern rechnen. Für Pendler und Wochenend-Ausflüge reicht das aber locker.

Anders als bei den meisten No-Name-E-Bikes bekommt man bei Fischer eine 9-Gang-Kettenschaltung und hydraulische Scheibenbremsen von Shimano. Also Marken-Ausstattung am Marken-Fahrrad. Hydraulische Bremsen bei diesem Preis sind keine Selbstverständlichkeit, auch nicht bei Fischer-Konkurrenten in der 2000-Euro-Klasse.

Zu 95 Prozent kommt das Fischer-Bike vormontiert an. Wer schon mal ein günstiges E-Bike aus dem Karton zusammengebaut hat, weiß, was das bedeutet: kein stundenlanger Kampf, sondern nach wenigen Minuten aufsteigen und losfahren.

E-Bike von Fischer am Prime Day zum bislang besten Preis:

Rahmenform und -größe: Welches VIATOR passt?

In mehreren Varianten gibt es das VIATOR 6.8i Ultimate – je nach Körpergröße und Fahrpräferenz: Die klassische Diamant-Rahmung in Rahmenhöhe 50 (dieses Modell) und RH 55 ist die sportlichere Wahl mit tiefem Einstieg über dem Oberrohr. Die Wave-Variante (RH 50) erleichtert das Auf- und Absteigen durch einen tiefer gezogenen Rahmen – ideal für alle, die Komfort über Sportlichkeit stellen. Dazwischen liegt die Trapez-Variante (RH 45 und RH 50).

4,7 Sterne und ein überzeugender Test

Bei Amazon haben bislang nur wenige Käufer das in diesem Jahr erschienene VIATOR 6.8i Ultimate bewertet – im Schnitt mit 4,7 von 5 Sternen. Aussagekräftiger ist der Test des Fachmagazins Radfahren, in dem Motorkraft, Ergonomie und Preis-Leistungs-Verhältnis explizit gelobt werden. Wer sich tiefer einlesen will: Fischer gehört seit Jahren zu den meistgekauften E-Bike-Marken in Deutschland – die Serienqualität ist bekannt und dokumentiert.

32 Kilogramm: Kein Leichtgewicht

E-Bikes sind durch Motor und Akku gegenüber Fahrrädern natürlich schwerer. Mit 32 Kilogramm ist das VIATOR 6.8i Ultimate kein Bike, das man mal eben die Kellertreppe runterträgt. Wer sein Elektrofahrrad regelmäßig in den dritten Stock schleppen oder auf einen Fahrradträger heben muss, sollte das einkalkulieren. Für alle anderen – also die große Mehrheit, die das Rad in der Garage oder im Keller ebenerdig abstellt – ist das Gewicht kein relevanter Nachteil.

Für wen lohnt sich das VIATOR 6.8i Ultimate? Für Pendler, die täglich 20 bis 40 Kilometer zurücklegen und dabei nicht schwitzen wollen. Für Wochenend-Tourer, die auch mal einen Anstieg nehmen, ohne absteigen zu müssen. Und für alle, die ein Marken-E-Bike mit solider Ausstattung suchen – aber nicht 2500 Euro oder mehr ausgeben wollen.

Für wen eher nicht? Wer ein ultraleichtes Stadtrad sucht, ist mit einem anderen Modell besser bedient. Und wer keinen Amazon-Prime-Account hat, bekommt diesen Preis schlicht nicht.

1763 Euro: Lohnt sich der Kauf?

Der Prime-Day-Preis von 1763 Euro ist ein neuer Tiefstwert. Der bisherige lag bei 1899 Euro – bei Netto , nicht bei Amazon. Seine UVP von 2699 Euro macht den Rabatt des E-Bikes noch deutlicher: 936 Euro Ersparnis für ein Elektrofahrrad, das im Test überzeugt und 95 Prozent vormontiert ankommt.

Allerdings gilt das Angebot ausschließlich für Prime-Mitglieder (hier 30 Tage kostenlos testen ) und läuft bis zum 26. Juni – oder solange der Vorrat reicht. Wer noch kein Prime-Mitglied ist: Amazon bietet eine kostenlose 30-Tage-Testphase an, die sich für diesen Deal lohnen kann.

Wer ein günstigeres Einstiegsmodell sucht: Am Prime Day hat Fischer weitere E-Bikes im Angebot , zu Preisen ab 1299 Euro. Weniger Motorleistung, weniger Akku – aber ebenfalls mit dem Fischer-Qualitätsversprechen und Prime-Day-Rabatt.

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