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Die besten Tipps für Stadttouren durch Gdynia und Danzig in Bildern
31.07.2026, 08:51 Uhr
Gdynia ist eine junge Stadt, ganz erbaut im Stil des Modernismus - seit 27. Juli ist sie offiziell ins Unesco-Weltkulturerbe aufgenommen. An jeder Ecke gibt es Besonderheiten zu entdecken. In der Bildergalerie verraten wir, wo Sie diese finden.

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1/31 - Die modernistische Architektur (ca. 1900–1970er) revolutionierte das Bauen durch Minimalismus, Funktionalismus („form follows function“) und den Verzicht auf Ornamente. Klare Linien, rechte Winkel und kubische Formen dominieren das Stadtbild von Gdynia. Die Baumwoll-Qualitätsprüfungsanstalt, in der bis heute Experten aus der ganzen Welt ausgebildet werden. © Katrin Wiersch

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2/31 - mit diesem architektonischen Baustil, der sich durch die ganze Stadt zieht, wurde Gdynia gerade ins Unesco-Weltkulturerbe aufgenommen. © Katrin Wiersch

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3/31 - Modernismus trifft auf Glas - die Abwechslung zwischen Beton und Glas erzeugt faszinierende Ausblicke. © Katrin Wiersch

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4/31 - Das Einkaufszentrum Batory: Die Batory ist das berühmteste polnische Transatlantik-Schiff, da es von Anfang bis Ende unfallfrei und unbeschadet die polnischen Emigranten ins neue Leben geschifft hat. © Katrin Wiersch

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5/31 - Das Bild zeigt ein großformatiges Wandgemälde (Mural) des polnischen Künstlers Mariusz Waras, bekannt als M-City, in der Hafenstadt Gdynia. Das Selbstverständnis der Stadt ist eng verknüpft mit der Emigration von Millionen von Polen in die ganze Welt. Weil die einzige Hafenstadt Danzig eine freie Handelsstadt war, wollte Polen einen eigenen Hafen bauen. So entstand aus dem Fischerdorf Gdynia vor 100 Jahren die Hafenstadt Gdynia mit heute 250.000 Einwohnern. © Katrin Wiersch

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6/31 - Beim Bau der Stadt vor 100 Jahren haben die Menschen der Ostsee einiges an Platz abgetrotzt. Wo früher Sandstrand und ein paar Fischerhäuschen standen, stehen heute Hochhäuser und Werften. An diesem Platz steht ein Infoschild, dass hier vor 100 Jahren der Strand war. Heute sind es von hier noch etwa 400 Meter zum Hafenkai. © Katrin Wiersch

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7/31 - Fantastischer Ausblick auf den Yachthafen von Gdynia hat man vom Courtyard Gdynia Waterfront-Hotel - auch für Familien und Reisende mit Hund geeignet. © Katrin Wiersch

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8/31 - Die Dar Pomorza ist ein dreimastiges Vollschiff, das jahrelang in Polen als Segelschulschiff eingesetzt wurde und jetzt als Museumsschiff in Gdynia (Gdingen) liegt. © Katrin Wiersch

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9/31 - Auf dem Bild ist der polnische Zerstörer ORP Błyskawica zu sehen, der als Museumsschiff im Hafen von Gdingen (Gdynia), Polen, liegt. © Katrin Wiersch

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10/31 - Auf dem Bild ist der polnische Zerstörer ORP Błyskawica zu sehen, der als Museumsschiff im Hafen von Gdingen (Gdynia), Polen, liegt. Wäre er heute noch für die Marine tätig, wäre er aufgrund seiner schmalen Bauart noch heute eines der schnellsten Kriegsschiffe der Welt. © Katrin Wiersch

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11/31 - Die Fischer wurden aus ihren kleinen Katen umgesiedelt in Häuser, die man für sie gebaut hatte. Für die Fischer war das ein Gewinn, denn sie hatten erstmals fließendes Wasser, ein eigenes Bad und WC-Anschluss. Bis heute sind einige Häuser noch von Nachfahren der Fischer bewohnt. © Katrin Wiersch

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12/31 - Geprägt war das Bild der Stadt vor dem Ausbau zur Hafenstadt zunächst von solchen Häusern. Heute gibt es nur noch wenige, gut erhaltene solcher Häuser. © Katrin Wiersch

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13/31 - Im Cafe Strych in der ul. Plac Kaszubski 7B kann man heute noch erleben, wie die Fischer damals lebten. Ein Haus gehörte zwei Familen. Unten wurde gelebt, oben geschlafen. © Katrin Wiersch

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14/31 - Im Cafe Strych in der ul. Plac Kaszubski 7B kann man heute noch erleben, wie die Fischer damals lebten. Ein Haus gehörte zwei Familen. Unten wurde gelebt, oben geschlafen. Jakob Boczek ist selbst ein Nachfahre der Fischer von Gdynia und betreibt heute das Café. Hier wird zu gemacht, wenn der Letzte geht. © Katrin Wiersch

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15/31 - Ein Geheimtipp ist das Mini Museum "Bankowiec" in dem 30-er Jahre Luxusbau, in dem nur Menschen hoch angesehener Berufsstände einziehen durften. Im Keller des Gebäudes findet sich heute eine Sammlung der voll möblierten Wohnungen, die nach und nach renoviert wurden. © Katrin Wiersch

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16/31 - Entstanden ist dieses Museum auf Initiative von Maria Piradoff-Link (76), die bei Anruf auch durch das Museum führt und erzählt. © Katrin Wiersch

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17/31 - Geheimtipp ist das Mini Museum "Bankowiec" in dem 30-er Jahre Luxusbau, in dem nur Menschen hoch angesehener Berufsstände einziehen durften. Im Keller des Gebäudes findet sich heute eine Sammlung der voll möblierten Wohnungen, die nach und nach renoviert wurden. Entstanden ist doieses Museum auf Initiative von Maria Piradoff-Link (76), die bei Anruf auch durch das Museum führt und erzählt. © Katrin Wiersch

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18/31 - Geheimtipp ist das Mini Museum "Bankowiec" in dem 30-er Jahre Luxusbau, in dem nur Menschen hoch angesehener Berufsstände einziehen durften. Im Keller des Gebäudes findet sich heute eine Sammlung der voll möblierten Wohnungen, die nach und nach renoviert wurden. Entstanden ist doieses Museum auf Initiative von Maria Piradoff-Link (76), die bei Anruf auch durch das Museum führt und erzählt. © Katrin Wiersch

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19/31 - Geheimtipp ist das Mini Museum "Bankowiec" in dem 30-er Jahre Luxusbau, in dem nur Menschen hoch angesehener Berufsstände einziehen durften. Im Keller des Gebäudes findet sich heute eine Sammlung der voll möblierten Wohnungen, die nach und nach renoviert wurden. Entstanden ist doieses Museum auf Initiative von Maria Piradoff-Link (76), die bei Anruf auch durch das Museum führt und erzählt. © Katrin Wiersch

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20/31 - Das Emigrationsmuseum in Gdynia (Muzeum Emigracji) ist das erste und einzige Museum in Polen, das sich umfassend der Geschichte der polnischen Auswanderung widmet. Es befindet sich im historischen Gebäude des Dworzec Morski (Seebahnhof), dem Ort, von dem aus jahrzehntelang Tausende Menschen ihre Reise in die Ferne antraten. Die Ausstellung ist absolut empfehlenswert - auch für Kinder ab dem Grundschulalter. © Katrin Wiersch

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21/31 - Das Hotel Quadrille in Gdynia ist ein exklusives, vom Michelin Guide empfohlenes Boutique-Hotel (Adults-only), das für sein Alice-im-Wunderland-Design bekannt ist. Es ist als Relais & Châteaux-Haus zertifiziert und bietet hochwertige Zimmer, ein Spa und gehobene Gastronomie in einem renovierten Palast aus dem 18. Jahrhundert. © Katrin Wiersch

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22/31 - Das Hotel Quadrille in Gdynia ist ein exklusives, vom Michelin Guide empfohlenes Boutique-Hotel (Adults-only), das für sein Alice-im-Wunderland-Design bekannt ist. Es ist als Relais & Châteaux-Haus zertifiziert und bietet hochwertige Zimmer, ein Spa und gehobene Gastronomie in einem renovierten Palast aus dem 18. Jahrhundert. © Katrin Wiersch

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23/31 - Der Strand von Orlowo ist sogar zu Fuß oder mit dem Rad von Gdynia zu erreichen. Hier gibt es einen langen Seesteg. Am Strand kann man bis zum Kurort Sopot schlendern und auch Danzig kann man von hier aus bereits sehen. © Katrin Wiersch

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24/31 - Der Strand von Orlowo ist sogar zu Fuß oder mit dem Rad von Gdynia zu erreichen. Hier gibt es einen langen Seesteg. Am Strand kann man bis zum Kurort Sopot schlendern und auch Danzig kann man von hier aus bereits sehen. © Katrin Wiersch

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25/31 - Der Strand von Orlowo ist sogar zu Fuß oder mit dem Rad von Gdynia zu erreichen. Hier gibt es einen langen Seesteg. Am Strand kann man bis zum Kurort Sopot schlendern und auch Danzig kann man von hier aus bereits sehen. © Katrin Wiersch

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26/31 - Danzig (polnisch: Gdańsk) ist eine über 1000 Jahre alte Hansestadt an der polnischen Ostseeküste und bildet zusammen mit Sopot und Gdynia die Metropolregion „Dreistadt“ (Trójmiasto). Sie ist weltberühmt für ihre rekonstruierte Rechtstadt, ihre Rolle als Schauplatz des Beginns des Zweiten Weltkriegs sowie als Wiege der Gewerkschaftsbewegung Solidarność, die maßgeblich zum Fall des Kommunismus in Europa beitrug. Hier die Häuserzeile mit dem Krantor im Hintergrund entlang der Mottlau. Im Vordergrund ein Pratenschiff, auf dem Touristen auf dem Fluss bis zur Ostsee fahren können und einiges über die Stadt erfahren. © Katrin Wiersch

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27/31 - Hier die Häuserzeile im Zentrum entlang der Mottlau. © Katrin Wiersch

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28/31 - Von der Mottlau aus kann man durch die Tore hindurch immer wieder Richtung Zentrum abbiegen, hier ein Blick in die Straße Langer Markt. © Katrin Wiersch

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29/31 - Stadtführerin Aleksandra Bejowicz fesselt mit ihrer Erzählung über die Geschichte der Stadt Danzig. © Katrin Wiersch

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30/31 - Hier der Blick auf die St. Marienkirche von der Mariacka aus, in der Bernsteinkünstler und -händler ihre Geschäfte haben. © Katrin Wiersch

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31/31 - Das Rathaus an der Straße Langer Markt bildet das Zentrum der Rechtstadt. © Katrin Wiersch
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