Nürnberg - Weil Fremdkörper in einem Pesto enthalten sein könnten, ruft die „Isana Naturfeinkost GmbH“ das Produkt jetzt zurück. Von einem Verzehr wird abgeraten.

Wenn es beim Kochen mal schnell gehen muss, ist Pasta mit fertigem Pesto ein beliebtes Gericht. Doch beim Bärlauch-Pesto von bio-verde sollten Verbraucherinnen und Verbraucher jetzt genau hinschauen, bevor sie den Deckel öffnen. Denn der Hersteller hat eine große Rückrufaktion gestartet und rät dringend vom Verzehr der betroffenen Produkte ab.

Wie die „Isana Naturfeinkost GmbH“ informiert, könnten sich in einzelnen Gläsern blaue Kunststoffkörper befinden. Hierbei handele es sich vermutlich um Teile einer Sammelkiste für den Bärlauch, heißt es in der Mitteilung. Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes hat Bio-verde nun reagiert und die betroffene Ware aus dem Verkauf genommen.

Konkret geht es um bio-verde Bärlauch-Pesto im 165-Gramm-Glas mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 12. Juli 2026. Andere Chargen sind dem Hersteller zufolge nicht betroffen. Wer das betroffene Produkt im Schrank stehen hat, sollte es nicht verzehren. Stattdessen kann es in der Einkaufsstätte zurückgegeben werden. Dort bekommen Kundinnen und Kunden den Einkaufspreis auch ohne Vorlage des Kassenbons erstattet.

Für Rückfragen steht die „Isana Naturfeinkost GmbH“ unter der Telefonnummer (088193) 9327-876 oder der Mail-Adresse reklamationen@isana.de zur Verfügung.