Die Gewerkschaften haben am Kornmarkt in Nürnberg Widerstand gegen mögliche Einschnitte bei Rente, Gesundheitsversorgung und Sozialleistungen angekündigt. Nach DGB nahmen mehr als 366.000 Menschen an 413 Veranstaltungen in ganz Deutschland teil.
1/31 - „Wenn man uns angreift, dann wehren wir uns“, sagte die Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Yasmin Fahimi, auf der zentralen Kundgebung in Nürnberg. © Pia Bayer/dpa
2/31 - Mit der Kraft und der Energie der Beschäftigten werde es gelingen, „dass wir das Bollwerk bleiben gegen Rückfälle in die Anfangszeiten des Kapitalismus“. © Hans-Joachim Winckler
3/31 - Die Gewerkschaften hatten in diesem Jahr unter dem Motto „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“ zu den traditionellen Demonstrationen und Kundgebungen zum Tag der Arbeit am 1. Mai aufgerufen. © Hans-Joachim Winckler
4/31 - Fahimi rief den Teilnehmern in Nürnberg zu: „Ihr müsst in den nächsten Wochen und Monaten kampfbereit bleiben.“ © Hans-Joachim Winckler
5/31 - Die DGB-Chefin machte an die Adresse der schwarz-roten Bundesregierung das kategorische Nein der Gewerkschaften zu einer Abschaffung des Acht-Stunden-Tags und Kürzungen der gesetzlichen Altersversorgung deutlich. © Hans-Joachim Winckler
6/31 - „Wer das Sicherungsniveau der Rente angreift, der provoziert einen gesellschaftlichen Großkonflikt“, sagte Fahimi. „Wir sind mobilisierungsfähig gegen diesen Rentenklau, und wir werden ihn abwehren.“, so Fahimi. © Hans-Joachim Winckler
7/31 - Die Gewerkschaften warnten vor geplanten Einsparungen in der gesetzlichen Krankenversicherung. „Das ist keine Reform, es ist eine Einschränkung eurer Gesundheitsversorgung, und das machen wir nicht mit“, sagte die DGB-Chefin. © Hans-Joachim Winckler
8/31 - Sie bekundete Reformbereitschaft. Zur Kasse gebeten werden sollten aber Wohlhabende - mit einer Vermögensteuer, einer „gerechten“ Erbschaftsteuer und einem höheren Spitzensteuersatz. © Hans-Joachim Winckler
9/31 - „Wer wirklich Steuererleichterungen braucht, das sind die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in diesem Land.“ © Hans-Joachim Winckler
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