BISCHBRUNN - Auf der A3 fängt ein Porsche plötzlich Feuer. Es kommt in der Folge zu einem Großeinsatz.

Der Brand eines Porsche auf der A3 hat am Freitag (1. Mai 2026) einen Einsatz von Verkehrspolizei, Feuerwehr und der Autobahnmeisterei zur Folge gehabt. Ein Übergreifen des Brandes auf ein angrenzendes Waldgebiet konnte jedoch glücklicherweise verhindert werden, erklärt das Polizeipräsidium Unterfranken in einer Pressemitteilung.

Dem Sachstand nach - so berichten es die Beamtinnen und Beamten in diesem Zusammenhang dann weiter - war der mit vier Personen besetzte Porsche gegen 11 Uhr auf der A3 in Richtung Frankfurt unterwegs. Die Fahrerin bemerkte zwischen den Anschlussstellen Marktheidenfeld und Rohrbrunn Rauchentwicklung unter dem Fahrzeug und lenkte dieses geistesgegenwärtig in Richtung Standstreifen. Nachdem alle Insassen den Sportwagen unverletzt verlassen haben, begann dieser lichterloh zu brennen. Auch die angrenzende Böschung fing Feuer.

Nach Eingang der ersten Mitteilung begaben sich umgehend Streifen der Verkehrspolizei Aschaffenburg-Hösbach und die örtlichen Feuerwehren vor Ort. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr begannen mit den Löscharbeiten und konnten in der Folge auch ein Übergreifen auf den naheliegenden Wald verhindern, teilt das Präsidium in diesem Zusammenhang noch weiter mit.

Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen musste die Autobahn in Richtung Frankfurt vollgesperrt werden. Auch Teile der Gegenspur wurden kurzzeitig gesperrt. Zur Unterstützung war die Autobahnmeisterei im Einsatz. Ursächlich war nach ersten Erkenntnissen ein technischer Defekt an dem Pkw, heißt es von Seiten der Polizei zu dem Vorfall vorerst abschließend.

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