
Erst vor wenigen Tagen wandte sich Patrice Aminati mit emotionalen Worten an ihre Fans. Unter Tränen erklärte sie in den sozialen Medien, sie vertrage ihre aktuellen Therapien nicht so gut. 2023 wurde bei Aminati schwarzer Hautkrebs diagnostiziert. Die Krankheit gilt als nicht heilbar. Die Mutter einer kleinen Tochter wird palliativ behandelt. Ihr größter Wunsch, so formuliert sie es Mitte April: „Ich möchte einfach weiterleben.“
In einem aktuellen Post anlässlich des Geburtstags der nun 31-Jährigen teilte ihre Familie einen emotionalen Post in den sozialen Medien. Auf einem Foto ist Aminati in einem rosafarbenem Pullover mit farblich passendem Blumenstrauß und farblich ebenso passender Geburtstagstorte zu sehen. Andere Fotos zeigen Aminati mit ihren Eltern und ihrer Schwester oder als kleines Mädchen an ihrem dritten Geburtstag.
„Du bist eine wunderhübsche, kluge und dankbare Tochter und Schwester, die unser aller Leben schön macht und bereichert“, schreibt ihre Mutter bei Instagram. Und weiter: „Wir sind so gern für Dich da, denn Du machst es uns so leicht. Du bist so ein dankbarer, einfühlsamer, höflicher und wunderbarer Partner im Zusammenleben und für alle, die Dir begegnen.“ Auch wenn es der 31-Jährigen oft schlecht gehe, lasse sie niemals Schmerz, Wut, Trauer oder Enttäuschung an anderen aus.
2022 bekam Patrice Aminati mit Partner Daniel, von dem sie inzwischen getrennt lebt, eine Tochter. Im Geburtstagspost heißt es zu ihrer Rolle als Mutter: „Du bist die liebevollste, fürsorglichste Mama, die man sich für Charly Malika wünschen kann.“ Nach der Trennung hatte sich Aminati mit der Dreijährigen eine kleine Wohnung eingerichtet, wie sie ihren Fans vor einer Weile berichtete.
Der Post endet mit den Worten: „Wir wünschen uns für Dich und uns unzählige weitere schöne Geburtstagstage - in Glück, Liebe und Gesundheit und dass Du mit Kraft und Zuversicht ins neue Lebensjahr startest.“ In einer Story bei Instagram bedankt sich die 31-Jährige später bei Freudinnen und Freuden, die ihr den Tag verschönert hätten. Sie selbst sei in der Uniklinik gewesen und dankbar, dass die Behandlungen weiterlaufen können.