Nürnberg - Erst seit März auf dem Markt – und schon rund 100 Bewertungen mit 4,8 Sternen.

Lange Zeit habe ich mit einem Akku-Staubsauger von Bosch gesaugt. Einem dieser älteren Modelle, bei denen der schwere Akku noch unten am Rohr hing. Mit einer Hand kaum zu bedienen, der Staubbehälter eine Wissenschaft für sich, und der Preis damals happig. Irgendwann war es genug. Seit einigen Monaten nutze ich den Amazon-Bestseller von Bulelink – und der Unterschied ist enorm. Doch als ich kürzlich den Vexilar V10PRO entdeckt habe, musste ich zweimal hinschauen: gleiche Saugkraft, deutlich günstigerer Preis. Ist der Staubsauger für kaum mehr als den halben Bulelink-Preis eine echte Alternative?

Was der Vexilar V10PRO kann

Mit 45.000 Pa Saugkraft und 450 Watt liegt der Vexilar V10PRO auf dem Papier gleichauf mit dem Bulelink – und das für knapp 80 Euro. Hinzu kommt eine praktische Green-LED-Funktion, die feinen Staub auch auf dunklen Oberflächen sichtbar macht. Der abnehmbare Akku lässt sich sowohl im Gerät als auch separat laden – flexibel und alltagstauglich. Mit 2,3 kg ist der Vexilar angenehm leicht, die Teleskopstange verstellbar, der 500-ml-Behälter per Knopfdruck entleerbar. Sechs Aufsätze decken Hartboden, Teppich, Möbel und Ecken ab.

Wo der Bulelink die Nase vorn hat

Wer täglich saugt oder eine große Wohnung hat, sollte auf die Akkulaufzeit achten: Der Bestseller-Akku-Staubsauger von Bulelink saugt 65 Minuten, der von Vexilar maximal 45 Minuten. Lädt man nach dem Saugen ohnehin immer auf, fällt der Unterschied allerdings weniger ins Gewicht. Deutlicher ist der Abstand beim Staubbehälter: 1,6 Liter beim Bulelink, 500 ml beim Vexilar – bei größeren Wohnungen bedeutet das häufigeres Entleeren. Bei den Bewertungen dreht sich das Bild: Mit knapp 10.000 Rezensionen und 4,6 Sternen hat der Bulelink die breitere Erfahrungsbasis – doch die rund 100 Bewertungen des Vexilar fallen mit 4,8 Sternen außergewöhnlich positiv aus.

Für wen lohnt sich der Vexilar?

Kleinere und mittelgroße Wohnungen saugt der Vexilar V10PRO problemlos durch. Wer nach dem Saugen ohnehin auflädt, wird die kürzere Akkulaufzeit kaum schmerzen. Und für knapp 80 Euro ist er schlicht schwer zu schlagen. Wer dagegen auf eine bewährte Wahl mit großer Bewertungsbasis setzt, greift zum meistgekauften Akkusauger von Bulelink – und zahlt dafür fast das Doppelte. Noch günstiger wird es mit dem Syntecno-Preis-Hit für 45,11 Euro bis 29. April erhältlich – allerdings mit deutlich weniger Saugkraft (23.000 Pa statt 45.000 Pa) und kürzerer Akku-Laufzeit.

Jetzt zugreifen?

Für 79,99 Euro ist der Vexilar V10PRO aktuell so günstig wie nie. Wer einen soliden Akku-Staubsauger für eine kleinere oder mittelgroße Wohnung sucht und nicht 142 Euro für den Bestseller von Bulelink ausgeben möchte, findet im Vexilar eine überzeugende Alternative – mit dem Vorbehalt, dass die Bewertungsbasis mit rund 100 Rezensionen noch schmal ist. Die bisherigen Käufer sind aber außergewöhnlich zufrieden.

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