
„Ein Mann. Ein Mythos. Ein Moin.“ - so lautet der Untertitel dieses Fantasy-Romans. Und dabei begann eigentlich alles eher wie ein Witz auf Instagram und Co. In den sozialen Medien postete Autor Mikkel Robrahn die Figur Magnus Knut Hansen, ein typischer Norddeutscher, der sich plötzlich auf einem tollkühnen Fantasy-Abenteuer wiederfindet.
Die Fans waren begeistert, aus den Kurzvideos wurde ein voller Roman und jetzt gibt es nicht nur ein Cover, auch der Termin für die Veröffentlichung steht fest.
„Magnus Knut Hansen - Ein Mann. Ein Mythos. Ein Moin.“: Wann kommt das neue Buch von Mikkel Robrahn?
Magnus Knut Hansen, der Deichgraf von Dagebüll, schätzt das entspannte Leben. Fern von jedem Abenteuer und Romanzen fühlt er sich wohl. Alles was er will, sind sein Leuchtturm, seine Ruhe und sein Schaf Dörte.
Doch mit dieser Ruhe ist es plötzlich vorbei, als die arme Dörte entführt wird. Zwei seltsame Gestalten haben das Schaf in eine fremde Welt verschleppt. Eine Welt voller Raufbolde, Ritter und fantastischer Wesen, die es nun mit Magnus Knut Hansen zu tun bekommen. Denn der wird vor nichts Halt machen, um sein Schaf zu retten.
Seltsame Dinge gehen hier vor. Und das Seltsamste ist nicht einmal die sehr gesprächige Möwe, die sich Magnus Knut Hansen angeschlossen hat, sondern vielmehr, dass eine Prinzessin ausgerechnet ihn zu ihrem Herzensmann auserkoren hat.
„Magnus Knut Hansen - Ein Mann. Ein Mythos. Ein Moin“
von Mikkel Robrahn
- erscheint am 4. August 2026
- 380 Seiten
- Drachenmond
- ISBN: 978-3-68937-046-6
- 18 Euro
„Magnus Knut Hansen“: The Hype is real
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Über 30 000 Followerinnen und Follower hat „mikkelmachts“ auf Instagram, und die versorgt er regelmäßig mit Updates zum Fortschritt und den Figuren aus seinem Buch. Dadurch hat sich schon lange vor der Veröffentlichung ein regelrechter Hype um den „norddeutschen John Wick“ entwickelt.
Dabei hat er übrigens auch schon einen unserer Beiträge über Magnus Knut Hansen gepostet. Und uns gefragt, warum wir uns ausgerechnet für sein Bild mit den Katzenohren entschieden haben. Tja, wir haben immer noch kein anderes - und den Kommentaren hat es ja auch gefallen.


