PARKSTETTEN - Auf einer Bundesstraße prallt ein Lkw plötzlich in ein Auto. Eine Frau kommt dabei ums Leben. Nach dem tragischen Vorfall ermittelt nun die Polizei.

Am Dienstagnachmittag (24. März 2026) gegen 15.35 Uhr kam es auf der B20 zum Zusammenstoß zwischen einem Lastwagen und einem Pkw. Nach derzeitigen Stand - so berichtet es das zuständige Polizeipräsidium in einer Mitteilung dazu weiter - geriet ein 40-jähriger Lastenwagenfahrer, der die B20 in Fahrtrichtung Landau befuhr, kurz vor der Donaubrücke aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit einem entgegenkommenden Pkw einer 65-jährigen Frau.

Beide Fahrzeuge wurde nach dem Zusammenstoß über die Leitplanke in die angrenzende Böschung geschleudert. Die 65-Jährige wurde von Rettungskräften aus dem Fahrzeug geborgen und mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Wenig später gab es hier jedoch tragische Nachrichten. Dort erlag die Frau ihren schweren Verletzungen, teilen die Beamtinnen und Beamten in diesem Zusammenhang mit. Der 40-Jährige wurde schwer verletzt ebenfalls mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Zur Klärung der Unfallursache wurde zudem auch ein Gutachter vor Ort beordert.

Weiterer tragischer Vorfall in Bayern

Auch an anderer Stelle in Bayern kam es zu einem weiteren tragischen Verkehrsunfall. Am Sonntag (22. März 2026), ist es gegen 10.10 Uhr in Garmisch-Partenkirchen auf der Bundesstraße 23 in Richtung Ehrwald (Österreich) zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen, in dessen Folge eine Person verstarb und eine Person schwer verletzt wurde. Diesen tragischen Vorfall macht das zuständige Polizeipräsidium in einer Pressemitteilung publik.

Nach bisherigen Erkenntnissen - so die Beamtinnen und Beamten in diesem Zusammenhang dann weiter - kam der Pkw alleinbeteiligt und ohne erkennbaren Grund nach links von der Fahrbahn ab, überquerte den dortigen Radweg und stürzte anschließend eine Böschung in Richtung der Loisach hinab, bis das Fahrzeug von einem Baum gestoppt wurde. Der Vorfall hatte tragische Folgen, denn: Die Beifahrerin verstarb nach erfolgloser Reanimation noch vor Ort, der Fahrer wurde mit schweren Verletzungen mittels Rettungshubschrauber abtransportiert, teilt das Präsidium mit.

Die Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen hat unter Federführung der Staatsanwaltschaft München II die Ermittlungen zum Unfall aufgenommen. Ein Gutachten wurde zudem in Auftrag gegeben.

Tragischer Vorfall in Bayern: Tote und Schwerverletzter - Großaufgebot und Helikopter im Einsatz

Neben mehreren Polizeistreifen waren zahlreiche Rettungskräfte mit zwei Rettungshubschraubern, sowie die Feuerwehren Garmisch und Grainau mit 30 Einsatzkräften im Einsatz. Es kam zu einer enormen Beeinträchtigung des Verkehrs. Die Bundesstraße zwischen Grainau und Griesen musste für mehrere Stunden zum Zwecke der Bergung und Erstellung des Gutachtens gesperrt werden.

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