Nürnberg - Der neue Segway Navimow X420 meistert Steigungen von bis zu 84 % – aktuell mit 269 Euro Rabatt und Gratis-Garage im Wert von 250 Euro.

Hang im Garten – und der Mähroboter versagt. Ein schlechtes Gefühl, wenn man aufs falsche Pferd gesetzt hat: Entweder schafft der Roboter die Steigung nicht, oder es meistert sie zwar, hinterlässt dabei aber tiefe Reifenspuren im Rasen. Beides ist frustrierend, beides kostet Nerven.

Genau dieses Problem hat Segway Navimow beim neuen X420 offenbar gelöst. Tester von basicthinking.de schreiben nach mehreren Wochen Praxis-Check: Was sie am meisten überraschte, war nicht die 84%-Steigfähigkeit, sondern dass der Allradantrieb gleichzeitig rasenschonend arbeitet. Beides zusammen, das ist technisch alles andere als selbstverständlich.

Am 30. März kommt der Navimow X420 auf den Markt und kostet dank Launch-Rabatt 200 Euro weniger als der vergleichbare Mammotion Luba 3 AWD 3000. Wer jetzt vorbestellt, profitiert nicht nur vom Preisabschlag, sondern bekommt noch die passende Mähroboter-Garage im Wert von 250 Euro gratis dazu.

Was der X420 kann – und was ihn vom Wettbewerb unterscheidet

84 % Steigung – das setzt Maßstäbe. Im Praxistest von basicthinking.de hielt die Zahl unter realen Bedingungen stand: Auf einem seitlich abfallenden Hang mit etwa 35 Grad Neigung und nassem Gras – Bedingungen, bei denen ein Zweirad-Modell bereits unkontrolliert abdriftete – blieb der X420 stabil auf Kurs. Kein Rutschen, keine Spurrillen, keine Routenabweichung.

Was den neuen Segway Navimow X420 dabei vom ebenfalls erst kürzlich erschienenen Mammotion Luba 3 AWD 3000 unterscheidet, ist nicht allein die Steigfähigkeit – sondern das, was dabei mit dem Rasen passiert. Herkömmliche Allrad-Mähroboter setzen auf grobe Kraft und hinterlassen dabei Scherkräfte bei Wendemanövern, die sich nach einigen Wochen als sichtbare Spuren im Rasen zeigen.

Der X420 setzt auf die sogenannte Xero-Turn-Technologie: eine exzentrische Vorderradlenkung kombiniert mit intelligenter Traktionskontrolle. Das Ergebnis ist ein Wendemanöver, das mit klassischen Null-Kurven-Mähern vergleichbar ist – ohne das Gras zu beschädigen. Auch das adaptive Doppelfederungssystem zahlt auf dieses Ziel ein. Auf einem Abschnitt mit freiliegenden Eichenwurzeln blieb die Schnitthöhe im Test ohne Rattern oder Aufsetzen konsistent.

Mähen – auch bei dichtem und hohem Gras

Segways neuer Navimow X420 arbeitet mit einem MowMentum-Schneidsystem, mit zwei 180-Watt-Schneidmotoren, zwei Scheiben und zwölf Klingen bei 43 Zentimeter Schnittbreite. Selbst bei rund 20 Zentimeter hohem Gras erzielte der X420 im Test bereits beim ersten Durchgang ein sauberes, gleichmäßiges Schnittbild. Seine EdgeSense-Technologie mäht dabei bis auf unter fünf Zentimeter an die Rasenkante heran.

Navigation ohne Kabel, ohne Basisstation

Als moderner Mähroboter benötigt der X420 weder Begrenzungsdraht noch eine RTK-Basisstation. Seine Ersteinrichtung inklusive Kartierung war im Test in fünf bis zehn Minuten abgeschlossen. Unter dichtem Laubdach und zwischen Baumkronen und Gebäudewänden hielt die Positionierung zentimetergenau. Dank VisionFence-Technologie erkennt der Roboter über 200 Hindernisarten – vom Fahrrad bis zum Haustier. Bei letzterem lernte der Mäher im Test nach dem ersten Stopp, beim nächsten Mal proaktiv eine weiträumige Umfahrung zu wählen.

Alexa, Google Home und Apples „Wo ist?“-Netzwerk werden unterstützt. Bis zu 120 Zonen lassen sich in der App verwalten – für Privatgärten weit mehr als nötig, für größere Anwesen mit unterschiedlichen Schnitthöhen und Mähfenstern ein echter Vorteil.

TÜV-Rheinland-zertifiziert

Ein Detail, das im Vergleich mit dem Mammotion Luba 3 AWD 3000 relevant ist: Der Segway Navimow X420 ist TÜV Rheinland zertifiziert – als einziger Mähroboter weltweit. Wer bei einem Gerät dieser Preisklasse auf unabhängige Prüfsiegel Wert legt, hat beim X420 einen klaren Vorteil.

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Was Tester und Markenkenner sagen

Eigene Kundenbewertungen gibt es zum X420 noch nicht – das Gerät erscheint erst am 30. März. Was es gibt, ist ein unabhängiger Praxistest von basicthinking.de, der nach mehreren Wochen auf anspruchsvollem Gelände zu einem klaren Urteil kommt:

„Was uns am stärksten überraschte, war weniger die Steigfähigkeit – sondern die Kombination aus Allradantrieb und Rasenschonung. Beides gleichzeitig zu optimieren, ist technisch nicht trivial, und der X4 löst den Zielkonflikt überzeugend.“

Wer der Marke noch nicht vertraut: Segways Navimow i105E ist derzeit der meistgekaufte Mähroboter bei Amazon Deutschland. Das X420-Modell ist damit kein Experiment eines Nischenanbieters, sondern der neue Spitzenreiter einer Marke, die den Markt bereits dominiert.

Für wen der X420 nicht die erste Wahl ist

Wer eine Rasenfläche von mehr als 2000 Quadratmetern bewirtschaftet, sollte einen Blick auf den Mammotion Luba 3 AWD 3000 werfen. Der ist für bis zu 3000 Quadratmeter ausgelegt – kostet allerdings 200 Euro mehr, zuzüglich der Kosten für eine Garage. Wer den direkten Vergleich sucht: Wir haben den Luba 3 AWD 3000 bereits ausführlich unter die Lupe genommen – alle Details gibt es in unserem Artikel.

Lohnt sich die Vorbestellung?

Derzeit ist der neue Segway Navimow X420 für 2499 Euro vorbestellbar – 269 Euro unter der UVP von 2768 Euro. Es handelt sich um einen bis 30. März befristeten Aktionsrabatt, wahrscheinlich wird der Preis nach dem offiziellen Erscheinen steigen. Prima: Eine Gratis-Garage im Wert von 250 Euro ist ein weiterer Vorbestellungs-Bonus – ob sie dauerhaft dabei bleibt, ist offen.

Wer einen großen, hügeligen Garten hat und einen Mähroboter sucht, der das Versprechen vollautomatischer Pflege unter schwierigen Bedingungen tatsächlich einlöst, bekommt mit dem X420 derzeit eines der technisch überzeugendsten Geräte auf dem Markt. Und das zu einem Preis, der unter dem der direkten Konkurrenz von Mammotion liegt, die allerdings bis zu 3000 Quadratmeter mäht.

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