Wo Sand über Spuren deutsch-dänischer Geschichte weht: Urlaub in Vesterhavet in Bildern
21.03.2026, 15:05 Uhr
Vor hundert Jahren gab es in Hvide Sande nichts als Sand. Heute ist die Westküste Jütlands von Fischerei und Tourismus geprägt. Wir zeigen die schönsten Bilder von Leuchtturmen, Ferienhäusern, Fischen, Meer und Überbleibseln einer dunklen Epoche.

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1/40 - Blåvandshuk Fyr ist der westlichste Leuchtturm Dänemarks. Der markante Turm daneben beherbergte einst eine Radaranlage, die die deutschen Besatzer 1940 bauten. © Jasmin Siebert

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2/40 - Weitläufige Sandstrände erwarten die Besucherinnen und Besucher an Dänemarks Westküste. © Jasmin Siebert

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3/40 - Die Nordsee kann wild schäumen. © Jasmin Siebert

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4/40 - Oder friedlich im Abendlicht liegen. © Jasmin Siebert

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5/40 - Der typische deutsche Urlauber nächtigt in Dänemark in einem Ferienhaus. Diese Ferienhäuser stehen in Søndervig. Zum Meer ist es nur ein kurzer Fußmarsch. © Jasmin Siebert

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6/40 - Da die allermeisten Ferienhäuser in Privatbesitz sind, sind sie individuell gestaltet. Typisch für Dänemark: moderner Komfort kombiniert mit traditionellen Elementen wie einem Reetdach. © Jasmin Siebert

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7/40 - Das Signalhuset in Søndervig wurde 1912 erbaut und ist heute ein Ferienhaus mit Geschichte und Charme. © Jasmin Siebert

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8/40 - Obwohl in der Region Vesterhavet ganze Landstriche von Ferienhäusern dominiert werden, verteilen sich diese doch weitläufig in der Heidelandschaft. © Jasmin Siebert

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9/40 - Entlang der Westküste lässt sich wunderbar radeln. Radwege sind gut ausgeschildert und beim Fahrradverleih in Hvide Sande kann man die Räder mit und ohne Motor online buchen. Sie werden direkt ans Ferienhaus geliefert. © Jasmin Siebert

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10/40 - Erst 1906 wurde Lyngvig Fyr nach einem Schiffsunglück errichtet. Er ist der jüngste Leuchtturm Dänemarks. © Jasmin Siebert

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11/40 - Angeln ist eine beliebte Freizeitbeschäftigung. In der Nähe der Schleuse von Hvide Sande sieht man viele Angler. © Jasmin Siebert

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12/40 - Im Hvide Sande Sportsfisker Center kann man die selbst geangelten Fische zerlegen, reinigen, räuchern und natürlich an einem der Tische auch gleich verspeisen. © Jasmin Siebert

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13/40 - Auch wenn Hvide Sande eine junge und für dänische Verhältnisse "hässliche" Stadt ist, gibt es dort schöne Ecken. Im Café Marina wird gebackener Dorsch serviert. © Jasmin Siebert

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14/40 - Einen Besuch wert ist das Jyllandsaquarium in Hvide Sande. Dort werden auch Bernstein-Safaris angeboten – mit Bernsteingarantie. © Jasmin Siebert

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15/40 - Altes kreativ wiederverwendet: Im Museum schwimmen die Fische nicht nur in einem ausrangierten Fischkutter. Sämtliche Becken wurden aus alten Materialien gebaut. © Jasmin Siebert

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16/40 - Quallen beobachten ist wie meditieren, nur spannender. © Jasmin Siebert

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17/40 - Streicheln ist im Jyllandsaquarium ausdrücklich erlaubt. In diesem Becken schwimen Steinbutte und Katzenhaie. © Jasmin Siebert

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18/40 - Salztest: Was im Wasser mit ca. 20 Prozent Salzgehalt oben schwimmt, ist Bernstein. Steine sinken. © Jasmin Siebert

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19/40 - Diese Schleuse in Hvide Sande mit ihren 16 Toren verbindet das Ringkøbing Ford mit der offenen Nordsee. © Jasmin Siebert

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20/40 - Hvide Sande wurde erst 1931 gegründet und ist von Fischerei und Tourismus geprägt. © Jasmin Siebert

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21/40 - Im Hafen ankert auch das Rettungsschiff Emile Robin, das extra für die Westküste Jütlands gebaut wurde. © Jasmin Siebert

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22/40 - Die allermeisten Urlauber wohnen in Ferienhäusern. Doch der Anteil der Camper steigt stetig. Am Hafen von Hvide Sande gibt es einen Stellplatz mit Meerblick. © Jasmin Siebert

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23/40 - Beim Sandskulpturenfestival in Søndervig können Gäste von Mai bis Oktober kunstvolle Sandgebilde bewundern. © Jasmin Siebert

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24/40 - Blåvandshuk Fyr ist der westlichste Leuchtturm Dänemarks und steht auf der Landzunge Blåvands Huk an der Westküste Jütlands. © Jasmin Siebert

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25/40 - Von dort hat man nicht nur einen herrlichen Ausblick auf die Nordsee und die Heidelandschaft. © Jasmin Siebert

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26/40 - Direkt neben Blåvandshuk Fyr haben die deutschen Besatzer 1940 eine Radaranlage gebaut, um alliierte Flugzeuge aufzuspüren. © Jasmin Siebert

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27/40 - Die Westküste Jütlands ist von unterirdischen Bunkeranlagen überzogen. © Jasmin Siebert

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28/40 - 1800 Bunker haben die Deutschen entlang der dänischen Küste gebaut. Die meisten sind frei zugänglich. © Jasmin Siebert

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29/40 - Oft hat der Sand die Eingänge verschüttet. © Jasmin Siebert

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30/40 - Zum 125-jährigen Jubiläum von Blåvandshuk Fyr wurde eine Sonderausstellung in der ehemaligen Wärterwohnung eingerichtet. , Mit VR-Brillen lassen sich Windräder hautnah erleben, Kinder können Leuchtturm und Windmühlen bauen. © Jasmin Siebert

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31/40 - Die dänische Nordseeküste lädt zu ausgedehnten Spaziergängen ein. © Jasmin Siebert

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32/40 - Doch Vorsicht: Wenn rote Ballons gehisst sind, wird scharf geschossen. In der Gegend von Blåvand findet sich auch Kallesmaersk Hede, das größte dänische Militärgelände. © Jasmin Siebert

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33/40 - Sich mit regionalen Bio-Produkten eindecken kann man zum Beispiel im Hofladen von Toftegård Økologi. © Jasmin Siebert

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34/40 - 75 schwarz-braun-weiße Islandschafe grasen rund um den Hof in Nørre Nebel. © Jasmin Siebert

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35/40 - Landwirtin Ditte Kjægaard og Mourittsen hält dort auch 600 Hühner, deren Eier sie verkauft. © Jasmin Siebert

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36/40 - Ihr Mann Robert Kjægaard og Mourittsen zeigt, wie die Eier vollautomatisch aus den Nestern geholt und nur noch verpackt werden müssen. © Jasmin Siebert

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37/40 - In einem Holzhäuschen auf dem Hof von Toftegård Økologi bietet ein junger Künstler Skulpturen aus Treibgut zum Kauf an. © Jasmin Siebert

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38/40 - Djorthe Fjord, Eigentümerin von Vestkystens Gårdbutik, führt seit 15 Jahren erfolgreich ihren Hofladen. Sie präsentiert prämierten Leuchtturmkäse. © Jasmin Siebert

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39/40 - Die Windverhältnisse sind ideal für Windkraftparks in der Nordsee. © Jasmin Siebert

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40/40 - Die meisten Ferienhäusern liegen in der Heidelandschaft. Von dort ist es nur ein kurzer Fußweg über die Dünen zum Meer. © Jasmin Siebert
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