
Normalerweise kümmert sich Patrick Pfahler um Amateurfußballer mit Schmerzen im Knie oder am hinteren Oberschenkel. Doch auch für das Aua im Kopf nach einem Mannschaftsabend hat der 31-Jährige Tipps parat. Im Gespräch mit Daniel „Ruppo“ Ruppert berichtet der ehemalige Bayernliga-Kicker der SpVgg Ansbach, der DJK Ammerthal und des ASV Neumarkt, wie ihn seine eigene Leidensgeschichte zum selbstständigen Schmercoach machte.
In Folge 60 von „Kleiner Fußball“ erklärt Pfahler außerdem, warum man sein „Bier danach“ lieber im Gehen trinken sollte, und gibt weitere Tipps für die Regeneration nach 90 anstrengenden Minuten. Manchmal müsse der Obererlbacher und Wahl-Regensburger auch ein guter Psychologe sein oder einfach nur zuhören.
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Das passt Ruppo, der auf seinen urlaubenden Podcast-Partner Roggo verzichten muss, ganz gut und erzählt Pfahler, warum ihn sein emotionaler NN-Artikel über eine kreuzbandgeschädigte Fußballerin die Patientenbeziehung zu seinem Physio kostete.