Vilseck/Hohenzant - Giftköder dürften für Hundebesitzer ein steter Quell‘ der Sorge sein. Nun konnte ein Hundebesitzer seinen Vierbeiner in der Oberpfalz nur knapp von dem Verzehr eines solchen abhalten. Die Polizei ermittelt.

Am Samstagmorgen (14. März) entdeckte ein Hundehalter, so berichtet es die zuständige Polizeiinspektion, während des Gassigehens einen vermeintlichen Giftköder am Waldrand. Der Fund ereignete sich nahe eines bei Hundehaltern beliebten Parkplatzes an der Staatsstraße 2120 bei Hohenzant.

Den Schilderungen der Beamten nach wollte der Hund gerade das am Wegesrand liegendes Stück Fleisch fressen, als sein Herrchen dies bemerkte. Er konnte den Vierbeiner wohl gerade noch vom Fressen abhalten. Der Hund wurde vorsorglich einem Tierarzt vorgestellt.

Die Polizeiinspektion Auerbach in der Oberpfalz hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz sowie Sachbeschädigung eingeleitet.

Es wird um sachdienliche Hinweise unter 09643/9204-0 gebeten.


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