Großeinsatz am Flughafen Nürnberg: Corendon-Maschine meldet Probleme beim Landeanflug
16.02.2026, 22:23 Uhr
Schreckmoment am Flughafen Nürnberg: Eine Corendon-Boeing meldet technische Probleme im Landeanflug. Feuerwehr und Rettungskräfte rücken in großer Zahl an. Am Ende gibt es Entwarnung.

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1/10 - Am Montagabend ist es am Flughafen Nürnberg zu einem Zwischenfall gekommen. Eine Maschine der türkischen Ferienfluggesellschaft Corendon Airlines musste außerplanmäßig eine sogenannte Sicherheitslandung durchführen. © NEWS5 / Sven Grundmann/NEWS5

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2/10 - Zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Hilfsorganisationen eilten vorsorglich auf das Flughafengelände. © NEWS5 / Sven Grundmann/NEWS5

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3/10 - Wie ein Sprecher des Flughafens Nürnberg auf Anfrage unserer Redaktion mitteilte, geriet eine Boeing 737 offenbar beim Landeanflug in technische Schwierigkeiten. © NEWS5 / Sven Grundmann/NEWS5

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4/10 - Auf einem Screenshot von Flightradar ist zu sehen, wie die Maschine in der Luft kreiste. © NEWS5 / N5 DESK/NEWS5

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5/10 - In solchen Fällen ist es üblich, umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen einzuleiten und Rettungskräfte in Bereitschaft zu versetzen. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften stand deshalb auf dem Rollfeld bereit. © NEWS5 / Sven Grundmann/NEWS5

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6/10 - Wie der BRK Kreisverband Nürnberg-Stadt gegenüber News5 mitteilte, waren wohl die Landeklappen der Maschine defekt. Bestätigen konnte der Flughafensprecher den möglichen Grund für die Landung am Abend nicht. © NEWS5 / Sven Grundmann/NEWS5

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7/10 - Trotz der Probleme setzte die Maschine schließlich sicher auf. © NEWS5 / Sven Grundmann/NEWS5

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8/10 - Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. © NEWS5 / Sven Grundmann/NEWS5

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9/10 - Laut Informationen von News5 war die Maschine gerade aus Hurghada in Ägypten gekommen. Die Reisenden seien nach der Landung betreut und aus dem Flugzeug evakuiert worden. © NEWS5 / Sven Grundmann/NEWS5

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10/10 - Bereits kurze Zeit später konnten die vorsorglich alarmierten Kräfte ihren Einsatz beenden und wieder abrücken. © NEWS5 / Sven Grundmann/NEWS5
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