PFATTER - Weil ein Feuer in einem Anwesen ausbrach, ist es in Bayern zu einem Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr gekommen. Noch sind Fragen zu dem Fall offen.

An diesem Mittwochmittag (11. Februar 2026) kam es in Pfatter (im Landkreis Regensburg) zu einem größeren Einsatz von Rettungskräften der Feuerwehr. Ein landwirtschaftliches Gebäude stand demnach in Vollbrand, berichtet das Polizeipräsidium der Oberpfalz in einer Pressemitteilung. Die Polizeiinspektion Wörth an der Donau ermittelt zudem nun zu den genauen Umständen des Brandes.

Großeinsatz in Bayern: Gebäude in Vollbrand - Rettungskräfte rücken aus

Wie die Beamtinnen und Beamten in diesem Zusammenhang weiter erklären, wurde gegen 11 Uhr der Brand eines landwirtschaftlichen Gebäudes im Maiszanter Weg in Pfatter gemeldet. Wie erste Ermittlungen von vor Ort ergeben hätten, stand dort ein leerstehender Hühnerstall in Flammen. Es kam hier in der Folge zu einer massiven Rauchentwicklung. Anwohnerinnen und Anwohner wurden deshalb auch gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Die B8 bei Pfatter war komplett gesperrt. Die Feuerwehr war zudem mit einem Großaufgebot vor Ort, um die Löscharbeiten durchführen zu können. Warum das Feuer genau ausgebrochen ist - das ist derzeit noch völlig unklar und nun Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Diese wurden umgehen von der Polizeiinspektion Wörth an der Donau übernommen.

Polizei mit weiterem Update

Wie es nun in einer Updatemeldung der Polizei weiter heißt, waren noch zwei Bagger im Einsatz, die das zum Teil eingebrochene Stalldach entfernten. Hierdurch konnten noch vorhandene Glutnester von den Einsatzkräften erreicht und gelöscht werden. Bei dem Stallbrand kamen nun auch offiziell weder Mensch noch Tier zu Schaden. Der Stall war zum Brandzeitpunkt nicht belegt. Aufgrund der baulichen Brandschutzeinrichtungen, sowie der Löscharbeiten der Feuerwehrkräfte konnte ein Übergreifen des Feuers auf andere Gebäudeteile verhindert werden. Nach ersten Schätzungen dürfte sich der entstandene Brandschaden jedoch auf mindestens 500.000 Euro belaufen.

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