Temporäres Druckmittel wirkt: Ganztägiger Warnstreik legt Nahverkehr in Nürnberg lahm
11.02.2026, 08:57 Uhr
Erneut hat Verdi zum Warnstreik aufgerufen: Im Tarifkonflikt im öffentlichen Personennahverkehr legen Mitarbeitende aktuell die Arbeit nieder. In Nürnberg stehen die meisten Fahrzeuge deshalb am Mittwoch, 11. Februar, still. Wir haben die Bilder.

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1/13 - Der nächste Warnstreik ließ nicht lange auf sich warten: Nachdem der Öffentliche Nahverkehr bereits am 2. Februar in Nürnberg weitgehend stillstand, hat Verdi auch für Mittwoch, 11. Februar, einen ganztägigen Streik angekündigt. © NEWS5 / David Oßwald/NEWS5

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2/13 - Auch heute geht deshalb kaum etwas im öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV): So wie hier in Nürnberg stehen auch etwa in München viele Busse still. © NEWS5 / David Oßwald/NEWS5

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3/13 - Betroffene müssen sich eine Alternative zum ÖPNV suchen. © NEWS5 / David Oßwald/NEWS5

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4/13 - Ein eher ungewohntes Bild zeichnet sich am Mittwoch in Nürnbergs U-Bahnhöfen: Die Gleise bleiben auch dort leer. © NEWS5 / David Oßwald/NEWS5

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5/13 - Neben den U-Bahn-Linien stehen auch alle Straßenbahnlinien still. © NEWS5 / David Oßwald/NEWS5

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6/13 - Ebenso entfällt das übliche Angebot mit Bussen. © NEWS5 / David Oßwald/NEWS5

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7/13 - Damit Menschen in Nürnberg dennoch die Möglichkeit haben, von A nach B zu gelangen, gibt es ein eingeschränktes Angebot an Busfahrten. © NEWS5 / David Oßwald/NEWS5

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8/13 - Laut VAG fahren die Busse auf Basis des NightLiner-Netzes. Anzeigetafeln informieren über die Abfahrtszeiten. © NEWS5 / David Oßwald/NEWS5

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9/13 - Die 16 Linien, die bedinet werden können, fahren sternförmig vom Nürnberger Hauptbahnhof aus in alle Richtungen weg. So ist vor dem Hauptbahnhof auch heute Betrieb. © NEWS5 / David Oßwald/NEWS5

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10/13 - Bis zirka 20.30 Uhr sollen die Linien jeweils zur halben und zur vollen Stunde am Hauptbahnhof abfahren. © NEWS5 / David Oßwald/NEWS5

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11/13 - Ab 20.30 Uhr erfolgen die Abfahrten dann noch im Stunden-Takt. © NEWS5 / David Oßwald/NEWS5

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12/13 - Zwar gibt es für Nürnbergs Nachbarstadt Fürth keinen Aufruf zum Warnstreik, betroffen ist die Kleeblattstadt dennoch. Denn: Die U1 entfällt. Das bedeutet, Fürth ist nicht über die U-Bahn an Nürnberg angebunden. Pendlerinnen und Pendler stehen vor verschlossenen Toren, wie auf dem Foto zu sehen. © NEWS5 / David Oßwald/NEWS5

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13/13 - Ab Donnerstag, 12. Februar, soll der Verkehr dann wieder wie gewohnt fließen. Bis dahin versperren Gitter-Tore noch den Zugang zu U-Bahn-Steigen. © NEWS5 / David Oßwald/NEWS5
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