Hochwasser in Franken: Straßen, Häuser, Fuß- und Radwege überflutet
10.02.2026, 13:36 Uhr
In weiten Teilen Frankens bereitet die steigende Hochwassergefahr Sorge. An der Aisch kam es bereits am Wochenanfang zu Überschwemmungen. Zum Ende der Woche bleibt die Lage angespannt.

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1/32 - Am Donnerstagmorgen ist nun auch die Zenn in Höhe Veitsbronn im Landkreis Fürth weit über ihr Flussbett getreten, berichtet die Nachrichtenagentur News5. © NEWS5 / David Oßwald/NEWS5

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2/32 - Einzelne Wege und kleine Straßen werden überflutet, heißt es weiter. © NEWS5 / David Oßwald/NEWS5

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3/32 - An einigen Stellen habe der Fluss die Meldestufe 2 überschritten. © NEWS5 / David Oßwald/NEWS5

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4/32 - Aktuell sollen die Pegel dort aber kaum noch steigen. © NEWS5 / David Oßwald/NEWS5

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5/32 - In den Landkreisen Bamberg und Haßberge bleibt die Hochwasserlage weiterhin angespannt. Wie einer Warnkarte des Hochwassernachrichtendienstes Bayern zu entnehmen ist, gilt für die Landkreise Bamberg und Coburg aktuell die Warnstufe 3, welche eine Warnung vor Überschwemmungen für bebaute Gebiete bedeutet. © Ferdinand Merzbach/NEWS5/dpa

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6/32 - Am Mittwochnachmittag wurde die Feuerwehr Schlüsselfeld wegen immer weiter ansteigendem Wasserpegel vom Bauhof und der Kläranlage alarmiert. © NEWS5 / Ferdinand Merzbach/NEWS5

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7/32 - Da die Pegel nah an der Grenze waren, die für die Anwohner und ihre Häuser gefährlich werden kann, entschied sich die Feuerwehr zur Einrichtung einer Abschnittsführungsstelle, um Einsätze koordinieren zu können. © NEWS5 / Ferdinand Merzbach/NEWS5

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8/32 - Insgesamt seien zehn Einsätze eingelaufen, darunter unter Wasser stehende Keller. Die Feuerwehr habe insgesamt 15 Paletten mit Sandsäcken befüllt, die für die Gemeinden Erbrach, Burgwindheim und Schlüsselfeld bestimmt sind. © NEWS5 / Ferdinand Merzbach/NEWS5

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9/32 - Man sei "mit einem blauen Auge davongekommen“, fasste Michael Sturm, Einsatzleiter der Feuerwehr Schlüsselfeld, in einem Interview gegenüber der Nachrichtenagentur News5 zusammen. In der aktuellen Lage mit vollen Bächen und gesättigten Böden müsse man nun aber hoffen, dass sich die Lage nicht weiter zuspitzt und es nicht noch mehr regnet. © NEWS5 / Ferdinand Merzbach/NEWS5

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10/32 - Auch im benachbarten Landkreis Haßberge war die Lage am Mittwochabend angespannt. Entlang des Bachs Rauhe Ebrach sei der Pegel am Abend weiter gestiegen. Bei Prölsdorf musste die Staatsstraße 2274 wegen Überflutung gesperrt werden. Auch bebaute Gebiete seien vom Hochwasser betroffen. Am Donnerstag ist mit weiteren Niederschlägen zu rechnen, so News5. © NEWS5 / Ferdinand Merzbach/NEWS5

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11/32 - An der Aisch bei Lonnerstadt im Landkreis Erlangen-Höchstadt herrschte am Mittwoch bereits ebenfalls Hochwasseralarm. Das Wasserwirtschaftsamt Nürnberg hat am Dienstag, 10. Februar, eine Warnung vor Ausuferungen und Überschwemmungen ausgegeben. © NEWS5 / Ferdinand Merzbach/NEWS5

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12/32 - Dem Wasserwirtschaftsamt Nürnberg zufolge lag der Pegelstand bei Geierndorf an der Aisch am Mittwoch in der Meldestufe zwei. Das bedeutet: Einzelne bebaute Grundstücke oder Keller sind überflutet oder können es werden. Hinzu kommen Sperrungen überörtlicher Verkehrsverbindungen. Vereinzelt ist zudem Wasser- oder Dammwehr erforderlich. © NEWS5 / Ferdinand Merzbach/NEWS5

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13/32 - Auch die Verbindungsstraße zwischen Sterpersdorf und Lonnerstadt im Aischgrund ist aufgrund starker Überflutungen gesperrt. © NEWS5 / Ferdinand Merzbach/NEWS5

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14/32 - Hier ist kein Durchkommen: Dort wo eigentlich die Straße verläuft steht derzeit Wasser. © NEWS5 / Ferdinand Merzbach/NEWS5

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15/32 - Luftaufnahmen zeigen das überschwemmte Gebiet. © NEWS5 / Ferdinand Merzbach/NEWS5

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16/32 - Grund für die Überschwemmungen und Ausurferungen ist dem Wasserwirtschaftsamt Nürnberg zufolge die abfließende Schneeschmelze, die die Wasserstände in den Gewässern derzeit ansteigen lässt. © NEWS5 / Ferdinand Merzbach/NEWS5

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17/32 - Das Wasserwirtschaftsamt Nürnberg warnt davor, dass auch an kleineren Gewässern, die keinen Warnpegel haben, zu Ausuferungen und Überschwemmungen kommen kann. © NEWS5 / Ferdinand Merzbach/NEWS5

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18/32 - Von der Hochwasser-Warnung des Wasserwirtschaftsamts betroffen sind neben dem Landkreis Erlangen-Höchstadt derzeit auch etwa der Landkreis Forchheim, die Stadt und der Landkreis Bamberg sowie die Stadt und der Landkreis Ansbach. Aktuelle Entwicklungen veröffentlicht der Hochwassernachrichtendienst Bayern online. © NEWS5 / Ferdinand Merzbach/NEWS5

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19/32 - Zwischen Rummelsberg und Pattenhofen ist die Schwarzach, die sich sonst ruhig und gemächlich durch das Schwarzachtal schlängelt, über die Ufer getreten. © Herbert Bauer

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20/32 - Aufgrund des Tauwetters und den zusätzlichen Niederschlägen treten vor allem in Franken zahlreiche Flüsse über die Ufer. © NEWS5 / Kevin Weddig/NEWS5

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21/32 - Am Donnerstag (12.02.2026) ist auch die Zenn Höhe Veitsbronn weit über ihr Flussbett getreten. Neben der Zenn sind auch andere Flüsse wie die Aisch über die Ufer getreten. © NEWS5 / Kevin Weddig/NEWS5

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28/32 - D © NEWS5 / Dominic Raus/NEWS5

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32/32 - Die Hochwassersituation in Teilen Frankens hat sich zum Freitag weiter angespannt. Besonders betroffen ist unter anderem die Aisch im Bereich Adelsdorf und Willersdorf. Ganze Straßen stehen Unterwasser. Auch Häuser stehen inmitten des reißenden Hochwassers. Mittlerweile gilt die Meldestufe 3. Die Ursache sind anhaltendes Tauwetter sowie zusätzliche Niederschläge, durch die die Flüsse deutlich über ihre Ufer getreten sind. So sind ganze Landstriche vom Hochwasser betroffen. Die Einsatzkräfte beobachten die Pegelstände weiterhin genau. © NEWS5 / Lars Haubner/NEWS5
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