
Schon bald könnten die Bagger an der Mozartstraße 33b rollen: Nach zwei Jahren Planungs- und Genehmigungszeiten steht nun sicher fest, dass Erlangen ein neues innenstädtisches Quartier bekommt. Die Stadt Erlangen hat den Bau jetzt genehmigt, wie Projektentwickler S&P Commercial Development, eine Beteiligung der Sontowski & Partner Group, und die PSD Bank Nürnberg als Auftraggeber mitteilen.
Geplant sind demnach auf dem zentral gelegenen Areal nahe der Erlanger Innenstadt neben regulären Wohnungen, auch solche für Studierende und Business-Apartments sowie Büro-, Dienstleistungs- und Gastronomieflächen. Konkret in Zahlen heißt das der Mitteilung zufolge: Rund 8600 Quadratmeter Bruttogeschossfläche (BGF) für Wohnen sollen dort entstehen. Hinzu kommen 2500 Quadratmeter BGF für studentisches Wohnen sowie 126 Business-Apartments. Gut 1600 Quadratmeter für gewerbliche Nutzung sollen das Angebot ergänzen - darunter Büro- und Dienstleistungsflächen sowie Gastronomieangebote, zu denen auch eine Bäckerei gehören soll.
Insgesamt umfasst die Bruttogeschossfläche so über 17.000 Quadratmeter. Das Ziel des Bauprojekts: ein lebendiges, urbanes Quartier mit hoher Nutzungsvielfalt zu schaffen, heißt es seitens des Projektentwicklers und des Auftraggebers. Und natürlich: Wohnraum. Wie viele Städte in Deutschland ringt auch Erlangen um mehr bezahlbaren Wohnraum, wie unter anderem der Erlanger Wohnungsbericht 2024 zeigt.
Lange dauert es wohl nicht mehr, bis sich an der Mozartstraße 33b sichtbar etwas tut, bereits im zweiten Quartal 2026 soll der Bau im Erlanger Zentrum planmäßig beginnen.
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