
Derzeit sind nicht nur der Super Bowl 2026 sowie Halbzeit-Show-Act Bad Bunny in aller Munde. Auch der Herzogenauracher Sportartikelhersteller Adidas ist Gesprächsthema. Warum? Der Superstar aus Puerto Rico hat bei seinem Auftritt den brandneuen BadBo 1.0 Resilence getragen. Stolze 140 Euro kostet der von Bad Bunny selbst entworfene Adidas-Sneaker, der bislang nur als Mitglied des AdiClubs sowie bei ausgewählten Händlern erhältlich ist. Nur einen Bruchteil dessen muss man in die Sneakers investieren, die Amazon derzeit mit bis zu 61 % Rabatt anbietet, neben Shirts, Hosen, Hoodies und mehr.
61 % Rabatt: Adidas-Sneaker und vieles mehr megagünstig
Wahrscheinlich möchten die wenigsten 140 Euro in die neuen Sneaker Adidas BadBo 1.0 von Bad Bunny investieren. Dank 61 % Amazon-Rabatt geht es auch deutlich günstiger. Nur 25,60 Euro werden für den Adidas Barreda in Weiß aktuell fällig. Zudem gibt es den VL Court 3.0 mit 57 % Rabatt ähnlich günstig. Neben weiteren Sneakers-Angeboten hat der Online-Riese auch die Preise für weitere Sportartikel aus Herzogenaurach deutlich gesenkt.
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Super-Bowl-Halbzeitshow: Bad Bunny verärgert Trump
Was für ein Statement! Latin-Superstar und Adidas-Testimonial Bad Bunny hat die Halbzeitpause des Super Bowls nicht einfach nur musikalisch gerockt. Der 31-jährige Grammy-Preisträger aus Puerto Rico verwandelte das NFL-Finale zwischen den Seattle Seahawks und den New England Patriots in Santa Clara, Kalifornien, in eine regelrechte Tanzparty mit politischem Ausrufezeichen.
Auf der Bühne wehten nicht nur die Stars and Stripes, sondern Fahnenträger präsentierten stolz die Flaggen zahlreicher Länder des amerikanischen Doppelkontinents. Eine bunte, vielfältige Show – genau so, wie Bad Bunny sich Amerika vorstellt.
„Liebe ist mächtiger als Hass“
Der Künstler, der sich schon länger als scharfer Kritiker der radikalen Abschiebepolitik der US-Regierung positioniert, nutzte die Weltbühne clever: Er hielt einen Football mit der Aufschrift „Gemeinsam sind wir Amerika“ in die Kamera, sagte „Gott segne Amerika“ und zählte dabei bewusst nicht nur die USA, sondern auch zahlreiche lateinamerikanische Länder auf. Im Hintergrund leuchtete auf einer riesigen Leinwand der Satz: „Das Einzige, was mächtiger ist als Hass, ist Liebe.“
Präsident Trump, der das diesjährige Super-Bowl-Spektakel übrigens nicht persönlich besuchte, sah das Ganze naturgemäß etwas anders. Direkt nach der Show griff er zur digitalen Feder – oder besser gesagt: zu seinem Truth-Social-Account. Sein Urteil? Vernichtend. Er bezeichnete Bad Bunnys Auftritt als „Schlag ins Gesicht“ für die Vereinigten Staaten und setzte noch einen drauf: Das sei eine der miesesten Halbzeitshows gewesen, die er jemals zu Gesicht bekommen habe.
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