Stars, Trauung und klare Botschaften: So spektakulär und politisch war die Halbzeitshow
09.02.2026, 07:59 Uhr
Latin-Superstar Bad Bunny hat die Halbzeitpause des Super Bowls in eine riesige Tanzparty verwandelt und das größte Einzelsportereignis des Jahres in den USA für politische Botschaften genutzt.

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1/19 - "Spaß und Tanz" hatte Latin-Star Bad Bunny angekündigt für seinen Pausenauftritt beim großen NFL-Finale. © Godofredo A. Vásquez/AP/dpa

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2/19 - Auf der Bühne wurden Szenen aus dem Alltag Puerto Ricos nachgestellt. © DAVID TULIS/IMAGO/UPI Photo

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3/19 - Traditionelle Haus- und Ladenfassaden, mobile Essensstände, Verkäufer mit Getränken und Speisen, Zuckerrohr-Plantagen. © Frank Franklin II/AP/dpa

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4/19 - Der Künstler hatte im Vorfeld betont, sein Auftritt sei "für mein Volk, meine Kultur und unsere Geschichte". © Lynne Sladky/AP/dpa

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5/19 - Der Auftritt beim Super Bowl gilt als größte Showbühne des Jahres. Mit mehr als 100 Millionen Zuschauern allein in den USA. © Matt Slocum/AP/dpa

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6/19 - In der Vergangenheit traten dort bereits Superstars wie Michael Jackson, Beyoncé und Prince auf. © Brynn Anderson/AP/dpa

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7/19 - Dutzende Tänzer und Akrobaten füllten das Spielfeld und feierten mit ihrer Choreographie die Kultur, Geschichte und das Lebensgefühl der Karibikinsel. © Julio Cortez/AP/dpa

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8/19 - Auch eine Live-Trauung eines Paares gehörte zum Programm. © Frank Franklin II/AP/dpa

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9/19 - Für einen Überraschungsmoment sorgte der Gastauftritt von Lady Gaga, die schon 2017 als Hauptact der Halbzeitshow auf der Bühne gestanden hatte. © Lynne Sladky/AP/dpa

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10/19 - Die Popsängerin präsentierte eine Salsa-Version ihres Songs "Die With a Smile" und tanzte gemeinsam mit Bad Bunny. © Brynn Anderson/AP/dpa

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11/19 - Auch der ebenfalls aus Puerto Rico stammende Pop-Sänger Ricky Martin war zu Gast. © Frank Franklin II/AP/dpa

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12/19 - Als die NFL Bad Bunny im Herbst 2025 offiziell als Headliner ankündigte, löste das hitzige Debatten aus. © Stephen Lam/San Francisco Chronicle/dpa

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13/19 - Konservative Politiker und Trump-nahe Gruppen kritisierten die Haltung des Superstars als "anti-amerikanisch". © Godofredo A. Vásquez/AP/dpa

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14/19 - Bad Bunny ist als vehementer Gegner der Abschiebepolitik der US-Regierung bekannt und hatte seine jüngste Rede bei den Grammys auch für Kritik am radikalen Kurs von Präsident Donald Trump genutzt. © Christian Ko/IMAGO/kolbert-press

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15/19 - Bad Bunny sang ausschließlich auf Spanisch – ein Novum für die traditionsreiche Halbzeitshow. © Frank Franklin II/AP/dpa

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16/19 - Der 31-jährige Grammy-Preisträger aus Puerto Rico ließ Fahnenträger auftreten, die neben dem Banner der USA auch die Flaggen von vielen anderen Ländern des Doppelkontinents Amerika präsentierten. © Mark J. Terrill/AP/dpa

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17/19 - Außerdem hielt Bad Bunny einen Football mit der Aufschrift "Gemeinsam sind wir Amerika" in die Kamera, sagte "Gott segne Amerika" und zählte neben den USA zahlreiche lateinamerikanische Länder auf. © Godofredo A. Vásquez/AP/dpa

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18/19 - Im Hintergrund leuchtete auf einer Leinwand der Schriftzug: "Das Einzige, was mächtiger ist als Hass, ist Liebe." © Carlos Avila Gonzalez/San Francisco Chronicle/AP/dpa

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19/19 - Bei dem Auftritt sang er auch eines der politischen Lieder seines aktuellen Albums: "Lo que paso con Hawaii" (Was mit Hawaii geschehen ist). Darin kritisiert er die kulturelle Übernahme von Hawaii durch die USA, das 1898 gleichzeitig mit Puerto Rico unter die Herrschaft der Vereinigten Staaten geriet. © Gregory Payan/AP/dpa
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