Motziburg/Dresden - Patrice Aminati gilt als unheilbar an Krebs erkrankt. Mit ihrer Diagnose geht die Moderatorin offen und öffentlich um. Jetzt gibt es ein Update - die 30-Jährige schöpft Hoffnung. Ihr Noch-Ehemann Daniel äußert sich auch.

Patrice Aminati kann momentan in einer schweren Zeit ein wenig aufatmen. Seitdem sie im Sommer 2025 berichtete, dass sie palliativ behandelt werden muss und keine Hoffnung auf Heilung besteht, kämpft die inzwischen ehemalige Partnerin von taff-Moderator Daniel Aminati, 52, öffentlich mit ihrer schweren Erkrankung.

Auch hangelt sie sich seither in kleinen Schritten von guter Nachricht zu guter Nachricht - nachdem es im August vergangenen Jahres auch gesundheitliche Rückschläge zu verbuchen gab.

Zu ihrer schweren Krankheit kommt nun auch noch Herzschmerz, denn im Dezember gab die 30-Jährige bekannt, sich von ihrem Ehemann und Vater ihrer Tochter getrennt zu haben, weil sie sich in der Zeit der Behandlung und durch den Krebs als „Liebespaar aus den Augen verloren hatten“. Die 30-Jährige kämpft seit drei Jahren gegen ihre Krebserkrankung. Ende 2022, nur wenigen Monate nach der Hochzeit mit Ehemann Daniel und der Geburt ihrer gemeinsamen Tochter, erhielt sie die Diagnose schwarzer Hautkrebs. Aminati äußerte sich damals in einem sehr emotionalen Statement.

Jetzt, Ende Januar, meldet sich Patrice Aminati mit einem neuen Gesundheitsupdate - und schöpft Hoffnung: Demnach habe sie sich einem MRT und einem Komplett-Check unterzogen - darüber berichtet unter anderem gala.de. Auch veröffentlich Patrice Aminati in der Instagram-Story Aufnahmen aus dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen in Dresden. Auch erkennt man, dass unterhalb ihres rechten Schlüsselbeins ein Zugang gelegt worden ist. Ein paar Tage später die Ergebnisse mit einer guten Nachricht: „Dann der Anruf: Werte sind stabil.“ Stabile Werte, ein gleichgebliebener Gesundheitszustand - Aminati freut sich und feiert dieses kleine Hoch mit einem Selfie, das sie gemeinsam mit ihrer Tochter zeigt, die ihr einen Kuss gibt.

Währenddessen gibt es Kritik von ihrem Noch-Ehemann - Daniel Aminati meldet sich am 29. Januar zu Wort und zeigt sich seinen Instagram-Followern von einer emotionalen und verletztlichen Seite, als er auf die User-Frage eingeht, wie es dem Moderator mit der Trennung von seiner Tochter gehe. Kinder seien „Energiewesen“: „Deswegen glaube ich, dass unsere Kinder viel mehr mitbekommen, als wir glauben.“ Und es schwingt eine Portion Wehmut mit, wenn er fortfährt und an den „Team-Spirit, den es mal gab“ erinnert: „Auch wenn ihr nicht mehr seid so, wie es mal gewesen ist, erinnert euch bitte immer daran, was gewesen ist, warum ihr zusammengekommen seid.“

Vor allem in Situationen, in denen die Emotionen „so fragil“ seien und Grundbedürfnisse ins Wanken gerieten, sei es „extrem wichtig, behutsam miteinander umzugehen“, appelliert der 52-Jährige weiter. Und er wird deutlicher gegenüber seiner Ex - auch wenn er rein allgemein über Trennungen spricht: „Eine Trennung gehört 0,0 in die Öffentlichkeit. Das ist eine Sache, die nur den engsten Kreis was angeht“, sagt er betonend. „Es ist eure Liebe gewesen und ihr wisst genau, was gewesen ist und was nicht.“

Wie die Gala berichtet, habe der Moderator das Ende damals als „aus dem Nichts“ kommend empfunden, es sei „kein Porzellan“ zerschlagen worden, schilderte seine Noch-Frau eine Ehe, die wohl schon eingedrückt war. „Das ist seine Idealvorstellung von einer Beziehung, die so, leider, nicht stattgefunden hat“, sagt Patrice Aminati im vergangenen Dezember.

Und Daniel Aminati reagiert Ende Januar auf Social Media darauf: „Eine reife Beziehung ist, wenn der Streit von gestern die Kommunikation von heute nicht beeinflusst.“

Unter das Video schrieb er: „Eine Beziehung ist gerade am Anfang und am Ende ein besonders intimer Raum. Und wenn sie endet – vor allem, wenn Kinder dabei im Mittelpunkt stehen – sollten wir mit größter Achtsamkeit und Bewusstsein handeln.“

Die User reagieren unterschiedlich auf die Aussagen - viele loben ihn für seine „schönen Worte“, andere aber reiben sich aber daran, wie Aminati sich in ihren Augen inszeniere - und sprechen dabei auch den Hintergrund an: „Kaminfeuer, Kerzenlicht, unterlegte Musik, ‚Heiligenschein‘. Ganz ehrlich? Mir ist das zu viel“, kommentiert jemand. Ein anderer: „Wenn man nichts Gescheites zu sagen hat sollte man einfach still sein.“ Ein weiterer Kritikpunkt seiner Follower: „Aber ich glaube, wenn du das alles so gemacht hättest, wie du hier sagst, hätte sie sich doch nicht von dir getrennt oder?“ Während ein User dem Moderator vorwirft, den „Guru“ zu geben, bringt ein anderer dem 52-Jährigen Scheinheilligkeit an: „Daniel, nimm es mir bitte nicht übel, aber eine Trennung gehört nicht in die Öffentlichkeit, genauso wie gespieltes Glück!!!“

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